Urokompetenz Podcast mit Dr. Witt

Im Urokompetenz Podcast mit Dr. Witt werden zentrale Themen der modernen Urologie verständlich eingeordnet. Priv.-Doz. Dr. J.H. Witt spricht über Vorsorge, Früherkennung, Prostatakrebs, gutartige Prostatavergrößerung, Zweitmeinung und moderne Behandlungsmöglichkeiten. Ruhig, patientennah und mit dem Blick aus der spezialisierten urologischen Praxis.

Neueste Folge:

Urokompetenz Podcast mit Dr. Witt
Urokompetenz Podcast mit Dr. Witt
Harnsteine – Warum sind so viele Menschen betroffen?
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Harnsteine – Warum sind so viele Menschen betroffen?

Warum entwickeln so viele Menschen Nieren- oder Harnleitersteine? Eine Nierenkolik kann innerhalb kürzester Zeit extrem starke Schmerzen verursachen und macht häufig eine rasche medizinische Behandlung notwendig. Doch wie entstehen Harnsteine überhaupt, woraus bestehen sie und warum sind manche Menschen besonders häufig betroffen?

Priv.-Doz. Dr. J.H. Witt spricht mit Prof. Dr. med. Sven Lahme über die Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten von Harnsteinerkrankungen. Gemeinsam erklären sie, welche Rolle Ernährung, Flüssigkeitsaufnahme und Stoffwechsel spielen, wann Steine von selbst abgehen können und welche modernen Verfahren zur Entfernung von Nieren- und Harnleitersteinen zur Verfügung stehen.

Eine Folge über eine weitverbreitete urologische Erkrankung, die Möglichkeiten einer schonenden Steinbehandlung und darüber, wie sich das Risiko erneuter Harnsteine durch gezielte Vorbeugung und individuelle Nachsorge verringern lässt.

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Alle Folgen:

Die Episoden richten sich an Patientinnen, Patienten und Angehörige, die medizinische Zusammenhänge besser verstehen möchten. Jede Folge greift Fragen auf, die häufig vor, während oder nach einer urologischen Behandlung entstehen. Von der ersten Abklärung über die Diagnose bis zur Therapieentscheidung.

12.000 Roboter-OPs später – Pionier Dr. Witt im Gespräch

Was verändert sich, wenn ein Chirurg mehr als 12.000 roboterassistierte Operationen durchgeführt hat? Welche Erfahrungen sammelt man über so viele Eingriffe hinweg, und warum bleibt die Erfahrung des Operateurs trotz modernster Technik entscheidend?

Priv.-Doz. Dr. J.H. Witt blickt auf seine langjährige Tätigkeit als Pionier der roboterassistierten Chirurgie zurück. Von der Einführung dieser Operationstechnik in Gronau bis zur heutigen hochspezialisierten urologischen Chirurgie steht sein beruflicher Weg für die Entwicklung einer Technologie, die viele operative Verfahren grundlegend verändert hat.

Eine Folge über jahrzehntelange chirurgische Erfahrung, die Möglichkeiten moderner OP-Roboter und die Frage, warum bei aller technischen Innovation am Ende weiterhin der Mensch am Operationstisch die entscheidende Rolle spielt.

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Rekonstruktive Chirurgie in der Urologie – Was ist heute möglich?

Was passiert, wenn Harnleiter, Harnröhre oder andere Strukturen des Harntrakts durch Engstellen, Verletzungen, frühere Operationen oder andere Erkrankungen geschädigt sind? Die rekonstruktive Urologie versucht, solche Strukturen wiederherzustellen und ihre Funktion langfristig zu erhalten.

Priv.-Doz. Dr. J.H. Witt erklärt, welche Möglichkeiten die moderne rekonstruktive Chirurgie heute bietet. Es geht unter anderem um Engstellen am Nierenbecken und Harnleiter, Harnröhrenverengungen, komplexe Rekonstruktionen und den Einsatz roboterassistierter Operationstechniken.

Eine Folge über einen hochspezialisierten Bereich der Urologie, bei dem es nicht nur darum geht, eine Erkrankung zu behandeln, sondern möglichst die normale Funktion des Harntrakts wiederherzustellen.

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Aktive Überwachung bei Prostatakrebs – Was muss ich wissen?

Nicht jeder Prostatakrebs muss sofort operiert oder bestrahlt werden. Bei bestimmten wenig aggressiven Tumoren kann die aktive Überwachung – auch Active Surveillance genannt – eine sinnvolle Alternative sein.

Priv.-Doz. Dr. J.H. Witt erklärt, für welche Patienten dieses Vorgehen infrage kommt, welche Rolle PSA-Wert, MRT und Kontrollbiopsien spielen und wie engmaschig der Tumor überwacht werden muss. Außerdem geht es um die entscheidende Frage: Woran erkennt man, dass aus dem Beobachten doch eine aktive Behandlung werden sollte?

Eine Folge für Patienten und Angehörige, die besser verstehen möchten, wann Abwarten bei Prostatakrebs medizinisch sinnvoll sein kann – und warum aktive Überwachung keineswegs bedeutet, einfach nichts zu tun.

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