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	<title>Prostatakrebs Podcast mit Dr. Witt | Urokompetenz</title>
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	<description>Medizinwissen aus der Urologie</description>
	<lastBuildDate>Tue, 08 Sep 2026 09:22:57 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
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	<title>Prostatakrebs Podcast mit Dr. Witt | Urokompetenz</title>
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	<item>
		<title>Prostatakrebs – HIFU statt OP? Für wen die fokale Therapie geeignet ist</title>
		<link>https://podcast.urokompetenz.de/podcast/prostatakrebs-hifu-statt-op/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Aug 2026 13:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Prostatakrebs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kann HIFU bei Prostatakrebs eine Alternative zur Operation sein? Priv.-Doz. Dr. J.H. Witt erklärt, für welche Patienten die fokale Therapie geeignet sein kann und welche Befunde für die Entscheidung wichtig sind.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://podcast.urokompetenz.de/podcast/prostatakrebs-hifu-statt-op/">Prostatakrebs – HIFU statt OP? Für wen die fokale Therapie geeignet ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://podcast.urokompetenz.de">Urokompetenz Podcast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Worum geht es in dieser Folge?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Kann eine <strong>HIFU-Therapie bei Prostatakrebs</strong> eine Alternative zur vollständigen Entfernung der Prostata sein? Nicht jeder Prostatatumor muss automatisch operiert werden. Bei sorgfältig ausgewählten Patienten kann eine fokale Therapie infrage kommen, bei der gezielt der Bereich behandelt wird, in dem sich der Tumor befindet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In dieser Folge des Urokompetenz Podcasts erklärt <a href="https://urokompetenz.de/dr-witt/"><strong>Priv.-Doz. Dr. J.H. Witt</strong></a>, für welche Patienten eine <a href="https://urokompetenz.de/hifu-therapie/"><strong>HIFU-Behandlung bei Prostatakrebs</strong></a> geeignet sein kann und welche Voraussetzungen dafür erfüllt sein müssen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Entscheidend ist vor allem, ob der Tumor örtlich begrenzt und präzise lokalisierbar ist. MRT, Biopsie, PSA-Wert, Tumorausdehnung und die Aggressivität des Prostatakrebses müssen deshalb gemeinsam beurteilt werden. Erst danach lässt sich einschätzen, ob eine fokale Behandlung sinnvoll ist oder ob eine Operation, Bestrahlung oder eine andere Therapie mehr Sicherheit bietet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">In dieser Folge erfahren Sie</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wie die fokale HIFU-Therapie bei Prostatakrebs funktioniert</li>



<li>Für welche Patienten eine fokale Behandlung infrage kommen kann</li>



<li>Warum nicht jeder Prostatakrebs mit HIFU behandelt werden sollte</li>



<li>Welche Bedeutung MRT, Biopsie und Tumorlokalisation haben</li>



<li>Was HIFU von einer vollständigen Prostataoperation unterscheidet</li>



<li>Warum die individuelle Risikoeinschätzung für die Therapieentscheidung entscheidend ist</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Warum dieses Thema wichtig ist</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bei einer fokalen Therapie wird nicht automatisch die gesamte Prostata behandelt. Stattdessen werden hochintensive fokussierte Ultraschallwellen auf einen vorher genau bestimmten Bereich konzentriert. Dort entsteht gezielt Wärme, durch die das Tumorgewebe zerstört werden soll.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der mögliche Vorteil besteht darin, möglichst viel gesundes Prostatagewebe und funktionell wichtige Strukturen zu erhalten. Dadurch kann eine fokale Therapie für ausgewählte Patienten eine weniger belastende Alternative zu einer radikalen Behandlung darstellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Voraussetzung ist jedoch eine sehr genaue Diagnostik. Der Tumor muss innerhalb der Prostata ausreichend sicher lokalisiert und hinsichtlich seiner Aggressivität beurteilt werden können. Dazu werden unter anderem die MRT-Bildgebung, Ergebnisse der Prostatabiopsie, der PSA-Wert und weitere Befunde berücksichtigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">HIFU ist deshalb <strong>keine allgemeine Alternative zur Operation für jeden Patienten mit Prostatakrebs</strong>. Bei ausgedehnten, ungünstig gelegenen oder aggressiveren Tumoren kann eine <a href="https://urokompetenz.de/prostatektomie/"><strong>roboterassistierte Prostatektomie</strong></a> oder eine andere Behandlungsform medizinisch sinnvoller sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch nach einer fokalen Behandlung bleibt eine strukturierte Nachsorge notwendig. Da Teile der Prostata erhalten bleiben, müssen PSA-Wert und Prostata weiterhin kontrolliert werden. Je nach Befund können zusätzliche MRT-Untersuchungen oder erneute Gewebeproben erforderlich sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Entscheidung zwischen aktiver Überwachung, HIFU, Operation und Bestrahlung sollte deshalb nicht allein nach dem Wunsch nach einer möglichst schonenden Behandlung getroffen werden. Entscheidend ist, welche Therapie für die individuelle Tumorsituation eine sinnvolle Balance zwischen onkologischer Sicherheit und dem Erhalt von Lebensqualität bietet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Weiterführende Informationen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wie hochintensiver fokussierter Ultraschall funktioniert und wie die Behandlung abläuft, erfahren Sie auf der Seite zur <a href="https://urokompetenz.de/hifu-therapie/"><strong>HIFU-Therapie bei Prostatakrebs</strong></a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einen Überblick über Diagnostik, Risikoeinschätzung und unterschiedliche Therapieoptionen bietet die Seite <a href="https://urokompetenz.de/krebsbehandlung/prostatakrebs/"><strong>Prostatakrebs – Diagnose und Behandlung</strong></a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Sie wissen möchten, ob eine fokale Therapie für Ihre persönliche Tumorsituation infrage kommt, finden Sie weitere Informationen zur <a href="https://urokompetenz.de/leistungen/zweitmeinung/"><strong>Zweitmeinung bei Prostatakrebs</strong></a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Video zur Folge</h2>


<div style="aspect-ratio: 16 / 9; width: 100%;">
  
</div>



<h2 class="wp-block-heading">Medizinischer Hinweis</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Podcast-Folge dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Ob eine HIFU-Therapie, Operation, Bestrahlung, aktive Überwachung oder eine andere Behandlung infrage kommt, muss anhand der individuellen Tumoreigenschaften, der persönlichen Befunde und möglicher Behandlungsalternativen entschieden werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://podcast.urokompetenz.de/podcast/prostatakrebs-hifu-statt-op/">Prostatakrebs – HIFU statt OP? Für wen die fokale Therapie geeignet ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://podcast.urokompetenz.de">Urokompetenz Podcast</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
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			</item>
		<item>
		<title>Prostatakrebs sicherer operieren: Erkenntnisse vom SRS-Weltkongress</title>
		<link>https://podcast.urokompetenz.de/podcast/prostatakrebs-sicherer-operieren-srs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2026 15:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Prostatakrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Roboterchirurgie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://podcast.urokompetenz.de/?post_type=podcast&#038;p=407</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie lässt sich Prostatakrebs sicherer operieren? Priv.-Doz. Dr. J.H. Witt berichtet vom SRS-Weltkongress über NeuroSAFE, digitale Operationsplanung, Nervenschonung und den Erhalt der Kontinenz.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://podcast.urokompetenz.de/podcast/prostatakrebs-sicherer-operieren-srs/">Prostatakrebs sicherer operieren: Erkenntnisse vom SRS-Weltkongress</a> erschien zuerst auf <a href="https://podcast.urokompetenz.de">Urokompetenz Podcast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Worum geht es in dieser Folge?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wie lässt sich <strong>Prostatakrebs sicherer operieren</strong> und gleichzeitig möglichst viel Lebensqualität erhalten? Priv.-Doz. Dr. J.H. Witt berichtet in dieser Folge direkt vom Weltkongress der Society of Robotic Surgery, kurz SRS, in Florida.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Gespräch mit Ludger Deppe erläutert Dr. Witt aktuelle Entwicklungen rund um die <a href="https://urokompetenz.de/prostatektomie/"><strong>roboterassistierte Prostataoperation</strong></a>. Im Mittelpunkt stehen eine präzisere Operationsplanung, die sichere Entfernung des Tumors sowie der bestmögliche Erhalt von Kontinenz und Erektionsfähigkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Moderne Bildgebung, Risikomodelle und digitale Verfahren können dabei helfen, die Lage und Ausdehnung des Tumors vor dem Eingriff genauer einzuschätzen. Während der Operation kann zusätzlich eine Untersuchung der Schnittränder wichtige Informationen liefern. Dadurch lässt sich bei geeigneten Patienten besser abwägen, ob angrenzende Nervenstrukturen erhalten werden können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">In dieser Folge erfahren Sie</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Welche neuen Entwicklungen auf dem SRS-Weltkongress vorgestellt wurden</li>



<li>Wie Bildgebung und digitale Daten die Operationsplanung verbessern können</li>



<li>Warum eine genaue Einschätzung der Tumorausdehnung wichtig ist</li>



<li>Welche Rolle NeuroSAFE und die intraoperative Schnittrandkontrolle spielen</li>



<li>Wie Nerven und Schließmuskel möglichst geschont werden können</li>



<li>Warum Technik, Erfahrung und Teamarbeit gemeinsam entscheidend sind</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Warum dieses Thema wichtig ist</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bei einer Prostatakrebs-Operation müssen zwei Ziele miteinander verbunden werden: Der Tumor soll möglichst vollständig entfernt werden, gleichzeitig sollen wichtige Strukturen für Kontinenz und Erektionsfähigkeit bestmöglich erhalten bleiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine wichtige Unterstützung bietet die <a href="https://urokompetenz.de/ueber-uns/technik-ausstattung/histologischer-scanner/"><strong>intraoperative Schnittrandkontrolle</strong></a>. Dabei wird entnommenes Gewebe noch während der Operation untersucht. Sind die geprüften Ränder tumorfrei, kann dies die Entscheidung für einen weitergehenden Nervenerhalt unterstützen. Werden Tumorzellen am Rand festgestellt, kann der Operateur noch während desselben Eingriffs zusätzliches Gewebe entfernen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch neue digitale Verfahren und künstliche Intelligenz können zukünftig helfen, Bildgebung, Pathologie und weitere Befunde präziser zusammenzuführen. Sie ersetzen jedoch nicht die Erfahrung des Operateurs. Die medizinische Verantwortung und jede Bewegung der Instrumente bleiben bei der <a href="https://urokompetenz.de/ueber-uns/technik-ausstattung/roboterchirurgie/"><strong>roboterassistierten Chirurgie</strong></a> vollständig in der Hand des chirurgischen Teams.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kongressdaten liefern wichtige Hinweise auf neue Entwicklungen, führen aber nicht automatisch zu einer sofortigen Änderung der Behandlung. Entscheidend ist, ob eine Methode wissenschaftlich ausreichend geprüft wurde und für den individuellen Patienten einen nachvollziehbaren Vorteil bietet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Weiterführende Informationen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen zum Ablauf, zur Nervenschonung und zur Schnellschnittdiagnostik finden Sie auf der Seite zur <a href="https://urokompetenz.de/prostatektomie/"><strong>roboterassistierten Prostatektomie</strong></a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie Gewebeproben bereits während der Operation digital untersucht werden können, erläutert die Seite zum <a href="https://urokompetenz.de/ueber-uns/technik-ausstattung/histologischer-scanner/"><strong>histologischen Scanner</strong></a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einen Überblick über Diagnostik und unterschiedliche Therapieoptionen bietet die Seite <a href="https://urokompetenz.de/krebsbehandlung/prostatakrebs/"><strong>Prostatakrebs – Diagnose und Behandlung</strong></a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Video zur Folge</h2>


<div style="aspect-ratio: 16 / 9; width: 100%;">
  </div>



<h2 class="wp-block-heading">Medizinischer Hinweis</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Podcast-Folge dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Welche Operationstechnik und welcher Umfang der Nervenschonung infrage kommen, muss anhand der Tumorausdehnung, der persönlichen Befunde und möglicher Behandlungsalternativen entschieden werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://podcast.urokompetenz.de/podcast/prostatakrebs-sicherer-operieren-srs/">Prostatakrebs sicherer operieren: Erkenntnisse vom SRS-Weltkongress</a> erschien zuerst auf <a href="https://podcast.urokompetenz.de">Urokompetenz Podcast</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>HIFU bei Prostatakrebs: Ein Patient berichtet</title>
		<link>https://podcast.urokompetenz.de/podcast/hifu-prostatakrebs-erfahrungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2026 14:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Prostatakrebs]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://podcast.urokompetenz.de/?post_type=podcast&#038;p=401</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie erlebt ein Patient eine HIFU-Behandlung bei Prostatakrebs? Thomas Rudelt berichtet über seine Entscheidung und persönlichen Erfahrungen. Priv.-Doz. Dr. J.H. Witt ordnet das Verfahren medizinisch ein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://podcast.urokompetenz.de/podcast/hifu-prostatakrebs-erfahrungen/">HIFU bei Prostatakrebs: Ein Patient berichtet</a> erschien zuerst auf <a href="https://podcast.urokompetenz.de">Urokompetenz Podcast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Worum geht es in dieser Folge?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wie erlebt ein Patient eine <a href="https://urokompetenz.de/ueber-uns/technik-ausstattung/hifu-therapie/"><strong>HIFU-Behandlung bei Prostatakrebs</strong></a>? In dieser Folge spricht Priv.-Doz. Dr. J.H. Witt mit Thomas Rudelt, der sich nach seiner Diagnose für eine fokale Behandlung mit hochintensiv fokussiertem Ultraschall entschieden hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Thomas Rudelt berichtet, welche Überlegungen für seine Entscheidung wichtig waren, wie er die Beratung und Behandlung erlebt hat und welche Fragen ihn vor dem Eingriff beschäftigt haben. Dr. Witt ordnet die persönlichen Erfahrungen medizinisch ein und erklärt, für welche Patienten HIFU infrage kommen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der fokalen HIFU-Therapie wird nicht automatisch die gesamte Prostata behandelt. Gebündelte Ultraschallwellen erzeugen Wärme in einem vorher genau festgelegten Bereich und sollen dort das Tumorgewebe zerstören. Ziel ist es, möglichst viel gesundes Prostatagewebe und funktionell wichtige Strukturen zu erhalten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">In dieser Folge erfahren Sie</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Warum sich Thomas Rudelt für eine HIFU-Behandlung entschieden hat</li>



<li>Wie er Beratung, Vorbereitung und Behandlung persönlich erlebt hat</li>



<li>Wie die fokale HIFU-Therapie funktioniert</li>



<li>Für welche Patienten das Verfahren infrage kommen kann</li>



<li>Welche Chancen und Grenzen bei der Entscheidung wichtig sind</li>



<li>Warum nach HIFU eine strukturierte Nachsorge notwendig bleibt</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Warum dieses Thema wichtig ist</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein persönlicher Erfahrungsbericht kann medizinische Abläufe verständlicher machen und Fragen aufgreifen, die Betroffene vor einer Behandlung beschäftigen. Die Erfahrung eines einzelnen Patienten lässt sich jedoch nicht automatisch auf andere Menschen übertragen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">HIFU kommt nur für sorgfältig ausgewählte Patienten mit einem geeigneten, örtlich begrenzten Tumor infrage. Voraussetzung ist eine <strong>präzise Tumorlokalisation</strong> anhand von MRT, Biopsie und weiteren Befunden. Bei einem ausgedehnten, ungünstig gelegenen oder aggressiveren Tumor können andere Behandlungsverfahren sinnvoller sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch mögliche Nebenwirkungen müssen berücksichtigt werden. Dazu gehören insbesondere vorübergehende Beschwerden beim Wasserlassen, ein Harnverhalt, Infektionen sowie mögliche Veränderungen der Kontinenz oder Erektionsfähigkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da nach einer fokalen Behandlung Prostatagewebe im Körper verbleibt, sind regelmäßige PSA-Kontrollen, MRT-Untersuchungen und gegebenenfalls erneute Gewebeproben wichtig. Die Entscheidung sollte deshalb nach einer ausführlichen Beratung über <strong>HIFU, aktive Überwachung, Operation und Bestrahlung</strong> getroffen werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Weiterführende Informationen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Funktionsweise, Ablauf und mögliche Einsatzgebiete erläutert die Urokompetenz-Seite zur <a href="https://urokompetenz.de/ueber-uns/technik-ausstattung/hifu-therapie/"><strong>HIFU-Therapie bei Prostatakrebs</strong></a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aktuelle Informationen zur gezielten Teilbehandlung finden Sie im Beitrag <a href="https://urokompetenz.de/fokale-therapie-prostatakrebs-langzeitergebnisse/"><strong>Fokale Therapie bei Prostatakrebs</strong></a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einen Überblick über Diagnostik, Risikoeinschätzung und weitere Behandlungsmöglichkeiten bietet die Seite <a href="https://urokompetenz.de/krebsbehandlung/prostatakrebs/"><strong>Prostatakrebs – Diagnose und Behandlung</strong></a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Video zur Folge</h2>


<div style="aspect-ratio: 16 / 9; width: 100%;">
  </div>



<h2 class="wp-block-heading">Medizinischer Hinweis</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Podcast-Folge dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Der geschilderte Verlauf ist eine persönliche Erfahrung und erlaubt keine Vorhersage des Behandlungsergebnisses bei anderen Patienten. Ob eine HIFU-Therapie infrage kommt, muss anhand der individuellen Befunde und möglicher Behandlungsalternativen entschieden werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://podcast.urokompetenz.de/podcast/hifu-prostatakrebs-erfahrungen/">HIFU bei Prostatakrebs: Ein Patient berichtet</a> erschien zuerst auf <a href="https://podcast.urokompetenz.de">Urokompetenz Podcast</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
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			</item>
		<item>
		<title>Komplikationen nach Prostatakrebs-OP: Was Sie wissen sollten</title>
		<link>https://podcast.urokompetenz.de/podcast/komplikationen-nach-prostatakrebs-op/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jul 2026 14:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Prostatakrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Roboterchirurgie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://podcast.urokompetenz.de/?post_type=podcast&#038;p=398</guid>

					<description><![CDATA[<p>Welche Komplikationen können nach einer Prostatakrebs-OP auftreten? Priv.-Doz. Dr. J.H. Witt erklärt mögliche Risiken, wichtige Warnzeichen und warum Erfahrung, Vorbereitung und Nachbetreuung entscheidend sind.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://podcast.urokompetenz.de/podcast/komplikationen-nach-prostatakrebs-op/">Komplikationen nach Prostatakrebs-OP: Was Sie wissen sollten</a> erschien zuerst auf <a href="https://podcast.urokompetenz.de">Urokompetenz Podcast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Worum geht es in dieser Folge?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Keine Operation ist vollständig frei von Risiken. Das bedeutet jedoch nicht, dass jede vorübergehende Beschwerde oder jeder unerwartete Verlauf automatisch eine schwere Komplikation darstellt. Entscheidend ist, mögliche Risiken vor dem Eingriff realistisch einzuordnen und bei Auffälligkeiten richtig zu reagieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In dieser Folge des Urokompetenz Podcasts erklärt Priv.-Doz. Dr. J.H. Witt, welche <strong>Komplikationen nach einer Prostatakrebs-OP</strong> auftreten können, wovon ihre Wahrscheinlichkeit abhängt und wie sie behandelt werden. Dabei geht es sowohl um allgemeine Operationsrisiken als auch um Besonderheiten der <a href="https://urokompetenz.de/prostatektomie/"><strong>Prostataentfernung bei Prostatakrebs</strong></a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu den möglichen frühen Komplikationen gehören unter anderem Blutungen, Infektionen, Thrombosen, Wundheilungsprobleme oder eine verzögerte Heilung der Verbindung zwischen Harnblase und Harnröhre. Werden zusätzlich Lymphknoten entfernt, kann sich vorübergehend Lymphflüssigkeit im Becken ansammeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Davon zu unterscheiden sind mögliche funktionelle Folgen wie Harninkontinenz und Erektionsprobleme. Wie ausgeprägt diese sind und wie schnell sie sich erholen, hängt unter anderem von der Ausgangssituation, der Tumorausdehnung, der Operationstechnik und dem möglichen Erhalt wichtiger anatomischer Strukturen ab.</p>



<h2 class="wp-block-heading">In dieser Folge erfahren Sie</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Was medizinisch unter einer Komplikation verstanden wird</li>



<li>Welche frühen Risiken nach einer Prostataoperation auftreten können</li>



<li>Wovon das persönliche Komplikationsrisiko abhängt</li>



<li>Welche Rolle Begleiterkrankungen und frühere Behandlungen spielen</li>



<li>Wie Erfahrung, Teamarbeit und standardisierte Abläufe Risiken reduzieren können</li>



<li>Warum Komplikationen früh erkannt und konsequent behandelt werden sollten</li>



<li>Wie sich Komplikationen von Kontinenz- und Potenzproblemen unterscheiden</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Warum dieses Thema wichtig ist</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eine verständliche Aufklärung über mögliche Risiken ist ein wichtiger Bestandteil der Therapieentscheidung. Patienten sollten wissen, welche Beschwerden nach einer Operation zunächst normal sein können und bei welchen Veränderungen sie das Behandlungsteam kontaktieren sollten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das individuelle Risiko hängt nicht nur vom gewählten Operationsverfahren ab. Auch Alter, allgemeiner Gesundheitszustand, Blutverdünner, Prostatagröße, Tumorausdehnung, notwendige Lymphknotenentfernung und mögliche Vorbehandlungen können eine Rolle spielen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine <a href="https://urokompetenz.de/ueber-uns/technik-ausstattung/roboterchirurgie/"><strong>roboterassistierte Prostataoperation</strong></a> ermöglicht einen minimalinvasiven Zugang und sehr präzise Operationsschritte. Die Technik allein verhindert jedoch nicht jede Komplikation. Ebenso wichtig sind die Erfahrung des Operateurs, ein eingespieltes OP-Team, eine sorgfältige Vorbereitung und eine strukturierte Nachbetreuung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der Entlassung sollten unter anderem Fieber, zunehmende Schmerzen, eine stark gerötete Wunde, deutliche Beinschwellungen, Atemnot, stärkere Blutungen oder ein nicht mehr ableitender Blasenkatheter zeitnah medizinisch beurteilt werden. Viele Komplikationen lassen sich gut behandeln, wenn sie früh erkannt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch länger anhaltender Harnverlust sollte offen angesprochen werden. Informationen zu Training und weiterführenden Behandlungen finden Sie im Beitrag <a href="https://urokompetenz.de/inkontinenz-nach-prostata-op-training-minimalinvasive-hilfen/"><strong>Inkontinenz nach Prostata-OP</strong></a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Weiterführende Informationen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ausführliche Informationen zum Ablauf, zur Vorbereitung und zu möglichen Risiken erhalten Sie auf der Urokompetenz-Seite zur <a href="https://urokompetenz.de/prostatektomie/"><strong>roboterassistierten Prostatektomie</strong></a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr über Technik, Erfahrung und den minimalinvasiven Operationszugang erfahren Sie unter <a href="https://urokompetenz.de/ueber-uns/technik-ausstattung/roboterchirurgie/"><strong>Roboterchirurgie bei Urokompetenz</strong></a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Informationen zur Kontinenz und zu Behandlungsmöglichkeiten bei anhaltendem Harnverlust bietet der Beitrag <a href="https://urokompetenz.de/inkontinenz-nach-prostata-op-training-minimalinvasive-hilfen/"><strong>Inkontinenz nach Prostata-OP – Training und minimalinvasive Hilfen</strong></a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Video zur Folge</h2>


<div style="aspect-ratio: 16 / 9; width: 100%;">
  </div>



<h2 class="wp-block-heading">Medizinischer Hinweis</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Podcast-Folge dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Welche Risiken im persönlichen Fall bestehen, muss anhand der Erkrankung, möglicher Begleiterkrankungen und des geplanten Eingriffs beurteilt werden. Bei akuten oder zunehmenden Beschwerden nach einer Operation wenden Sie sich bitte umgehend an das behandelnde Team oder eine medizinische Notfallstelle.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://podcast.urokompetenz.de/podcast/komplikationen-nach-prostatakrebs-op/">Komplikationen nach Prostatakrebs-OP: Was Sie wissen sollten</a> erschien zuerst auf <a href="https://podcast.urokompetenz.de">Urokompetenz Podcast</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Prostata-OP bei Prostatakrebs: Was Sie vorher wissen sollten</title>
		<link>https://podcast.urokompetenz.de/podcast/prostata-op-bei-prostatakrebs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2026 14:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Prostatakrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Roboterchirurgie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://podcast.urokompetenz.de/?post_type=podcast&#038;p=395</guid>

					<description><![CDATA[<p>Was sollten Patienten vor einer Prostata-OP wissen? Priv.-Doz. Dr. J.H. Witt erklärt wichtige Befunde, Behandlungsalternativen, Nervenschonung sowie mögliche Auswirkungen auf Kontinenz und Erektionsfähigkeit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://podcast.urokompetenz.de/podcast/prostata-op-bei-prostatakrebs/">Prostata-OP bei Prostatakrebs: Was Sie vorher wissen sollten</a> erschien zuerst auf <a href="https://podcast.urokompetenz.de">Urokompetenz Podcast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Worum geht es in dieser Folge?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eine <strong>Prostata-OP bei Prostatakrebs</strong> ist eine wichtige Entscheidung. Vor dem Eingriff sollten Patienten nicht nur den Ablauf der Operation kennen, sondern auch verstehen, warum die Operation empfohlen wird, welche Alternativen bestehen und welche Folgen realistisch möglich sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In dieser Folge des Urokompetenz Podcasts erklärt Priv.-Doz. Dr. J.H. Witt, welche Informationen vor einer Prostataentfernung vorliegen sollten. Dazu gehören der PSA-Wert, die Ergebnisse von Biopsie und MRT, der Aggressivitätsgrad des Tumors und – bei einem höheren Risiko – eine Untersuchung auf mögliche Metastasen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ebenso wichtig ist die Frage, ob eine Operation tatsächlich die passende Behandlung ist. Bei einem wenig aggressiven Tumor kann eine aktive Überwachung infrage kommen. Abhängig vom Befund sind auch Bestrahlung oder eine fokale Behandlung mögliche Alternativen. Eine <a href="https://urokompetenz.de/leistungen/zweitmeinung/"><strong>urologische Zweitmeinung</strong></a> kann helfen, die vorhandenen Befunde und Behandlungsmöglichkeiten unabhängig einzuordnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dr. Witt erläutert außerdem, warum nicht allein die eingesetzte Technik über das Ergebnis entscheidet. Bei einer <a href="https://urokompetenz.de/prostatektomie/"><strong>roboterassistierten Prostatektomie</strong></a> sind die Erfahrung des Operateurs, ein spezialisiertes OP-Team und klar strukturierte Abläufe besonders wichtig.</p>



<h2 class="wp-block-heading">In dieser Folge erfahren Sie</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Welche Befunde vor einer Prostataoperation vollständig vorliegen sollten</li>



<li>Wann eine Operation bei Prostatakrebs sinnvoll sein kann</li>



<li>Welche Alternativen zur Prostataentfernung bestehen</li>



<li>Warum die Erfahrung von Operateur und OP-Team wichtig ist</li>



<li>Wann eine nervenschonende Operation möglich sein kann</li>



<li>Welche Rolle Schnellschnitt und Lymphknotenentfernung spielen</li>



<li>Was Patienten über Kontinenz, Erektionsfähigkeit und Nachsorge wissen sollten</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Warum dieses Thema wichtig ist</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ziel der Operation ist die möglichst vollständige Entfernung des Tumors. Gleichzeitig sollen der Schließmuskel und – sofern es die Lage des Tumors erlaubt – die für die Erektionsfähigkeit wichtigen Nervenstrukturen bestmöglich geschont werden. Die Tumorsicherheit hat dabei immer Vorrang.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor dem Eingriff sollte deshalb geklärt werden, ob eine <strong>nervenschonende Operation</strong> auf einer oder beiden Seiten realistisch ist. Ein intraoperativer Schnellschnitt kann das Operationsteam dabei unterstützen, die Schnittränder noch während des Eingriffs zu beurteilen. Abhängig vom persönlichen Risiko kann zusätzlich eine Entfernung von Beckenlymphknoten notwendig sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Patienten sollten außerdem offen über mögliche Auswirkungen auf die Harnkontinenz und Sexualität informiert werden. Ein fachlich angeleitetes <a href="https://urokompetenz.de/inkontinenz-nach-prostata-op-training-minimalinvasive-hilfen/"><strong>Beckenbodentraining vor und nach der Prostata-OP</strong></a> kann die Wiedererlangung der Kontinenz unterstützen. Die Erholung der Erektionsfähigkeit hängt unter anderem von der Ausgangsfunktion, der Tumorausdehnung und dem möglichen Nervenerhalt ab.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine gute Vorbereitung bedeutet daher, nicht nur nach dem Operationsroboter zu fragen. Wichtige Fragen betreffen auch die Erfahrung des Operateurs mit dem konkreten Eingriff, die Ergebnisse des Zentrums, den geplanten Nervenerhalt, die Nachbehandlung und mögliche zusätzliche Therapien.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In vielen Fällen besteht ausreichend Zeit, die Befunde in Ruhe zu verstehen und gemeinsam mit dem behandelnden Team eine informierte Entscheidung zu treffen. Niemand sollte sich zu einer Operation gedrängt fühlen, ohne die medizinischen Gründe, Alternativen und möglichen Folgen nachvollziehen zu können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Weiterführende Informationen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ausführliche Informationen zum Eingriff, zur Nervenschonung und zur Nachsorge finden Sie auf der Urokompetenz-Seite zur <a href="https://urokompetenz.de/prostatektomie/"><strong>roboterassistierten Prostatektomie</strong></a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr über das Da-Vinci-System und die Bedeutung der operativen Erfahrung erfahren Sie unter <a href="https://urokompetenz.de/ueber-uns/technik-ausstattung/roboterchirurgie/"><strong>Roboterchirurgie bei Urokompetenz</strong></a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einen Überblick über Diagnostik und weitere Behandlungsmöglichkeiten bietet die Seite <a href="https://urokompetenz.de/krebsbehandlung/prostatakrebs/"><strong>Prostatakrebs – Diagnose und Behandlung</strong></a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Video zur Folge</h2>


<div style="aspect-ratio: 16 / 9; width: 100%;">
  </div>



<h2 class="wp-block-heading">Medizinischer Hinweis</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Podcast-Folge dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Ob eine Prostataoperation sinnvoll ist und in welchem Umfang eine Nerven- oder Lymphknotenschonung möglich ist, muss anhand der persönlichen Befunde und möglicher Behandlungsalternativen entschieden werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://podcast.urokompetenz.de/podcast/prostata-op-bei-prostatakrebs/">Prostata-OP bei Prostatakrebs: Was Sie vorher wissen sollten</a> erschien zuerst auf <a href="https://podcast.urokompetenz.de">Urokompetenz Podcast</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		<enclosure url="https://podcast.urokompetenz.de/wp-content/uploads/ep29_prostatakrebs-bevor-sie-sich-operieren-lassen-mussen-sie-das-wissen.mp3" length="22624080" type="audio/mpeg" />

			</item>
		<item>
		<title>PROTEUS-Studie bei Prostatakrebs: Was bedeuten die Ergebnisse?</title>
		<link>https://podcast.urokompetenz.de/podcast/proteus-studie-prostatakrebs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jun 2026 14:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Prostatakrebs]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://podcast.urokompetenz.de/?post_type=podcast&#038;p=392</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kann eine zusätzliche Behandlung vor und nach der Prostataoperation das Rückfallrisiko senken? Priv.-Doz. Dr. J.H. Witt erklärt die PROTEUS-Studie zu Apalutamid und Hormontherapie bei Hochrisiko-Prostatakrebs.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://podcast.urokompetenz.de/podcast/proteus-studie-prostatakrebs/">PROTEUS-Studie bei Prostatakrebs: Was bedeuten die Ergebnisse?</a> erschien zuerst auf <a href="https://podcast.urokompetenz.de">Urokompetenz Podcast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Worum geht es in dieser Folge?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bei einem <a href="https://urokompetenz.de/krebsbehandlung/prostatakrebs/"><strong>Hochrisiko-Prostatakrebs</strong></a> kann die Erkrankung trotz vollständiger Entfernung der Prostata später zurückkehren oder Metastasen bilden. Die PROTEUS-Studie untersuchte deshalb, ob eine zusätzliche medikamentöse Behandlung vor und nach der Operation dieses Risiko senken kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In dieser Folge des Urokompetenz Podcasts erklärt Priv.-Doz. Dr. J.H. Witt die Ergebnisse der <strong>PROTEUS-Studie bei Prostatakrebs</strong>. Mehr als 2.100 Männer mit lokalisiertem oder lokal fortgeschrittenem Hochrisiko-Prostatakrebs nahmen an der internationalen Phase-III-Studie teil.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle Studienteilnehmer erhielten eine Hormonentzugstherapie – sechs Monate vor und sechs Monate nach der Prostataoperation. Eine Gruppe bekam zusätzlich Apalutamid, die andere ein Placebo. Apalutamid blockiert die Wirkung männlicher Geschlechtshormone am Androgenrezeptor und soll dadurch das Wachstum hormonabhängiger Prostatakrebszellen hemmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Behandlung mit <strong>Apalutamid plus Hormontherapie</strong> verbesserte das Ansprechen des Tumors und verringerte das relative Risiko für Metastasen oder Tod um etwa 20 Prozent. Nach fünf Jahren waren 78,2 Prozent der Patienten in der Apalutamid-Gruppe frei von Metastasen, gegenüber 73,5 Prozent in der Vergleichsgruppe.</p>



<h2 class="wp-block-heading">In dieser Folge erfahren Sie</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Für welche Patienten die PROTEUS-Studie relevant ist</li>



<li>Wie Apalutamid und die Hormonentzugstherapie wirken</li>



<li>Warum die Behandlung vor und nach der Operation erfolgte</li>



<li>Welche Vorteile die Studie bei Rückfällen und Metastasen zeigte</li>



<li>Welche Nebenwirkungen berücksichtigt werden müssen</li>



<li>Warum die Ergebnisse nicht auf jeden Prostatakrebs übertragbar sind</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Warum dieses Thema wichtig ist</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ergebnisse zeigen erstmals in einer großen Phase-III-Studie, dass eine intensivierte medikamentöse Behandlung rund um die Operation die Krankheitskontrolle bei ausgewählten Hochrisikopatienten verbessern kann. Das könnte die Behandlung dieser Patientengruppe künftig verändern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Therapie ist jedoch nicht für Männer mit einem niedrigen Prostatakrebsrisiko gedacht. Sie richtet sich an sorgfältig ausgewählte Patienten, bei denen aufgrund von Tumorstadium, Gleason- beziehungsweise ISUP-Grad, PSA-Wert oder weiteren Befunden ein erhöhtes Rückfallrisiko besteht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Außerdem führte die zusätzliche Behandlung häufiger zu Nebenwirkungen, insbesondere zu Hautausschlägen. Hinzu kommen mögliche Belastungen der Hormonentzugstherapie wie Hitzewallungen, Müdigkeit, Veränderungen der Sexualfunktion sowie Auswirkungen auf Knochen, Muskeln und Stoffwechsel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wichtig ist auch: Die Studie verglich Apalutamid plus Hormontherapie mit Hormontherapie und Placebo – nicht direkt mit einer alleinigen Operation. Ob und für welche Patienten die Behandlung in die reguläre Versorgung übernommen wird, muss anhand aktueller Zulassungen, Leitlinien und der persönlichen Situation beurteilt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Entscheidung über eine intensivierte Therapie sollte deshalb nach vollständiger Diagnostik und ausführlicher Beratung durch ein erfahrenes Behandlungsteam erfolgen. Die <a href="https://urokompetenz.de/prostatektomie/"><strong>Prostataoperation</strong></a> bleibt dabei ein wesentlicher Bestandteil des untersuchten Behandlungskonzepts.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Weiterführende Informationen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eine ausführliche Zusammenfassung der Studienergebnisse finden Sie im Urokompetenz-Beitrag <a href="https://urokompetenz.de/apalutamid-proteus-studie/"><strong>Apalutamid beim Hochrisiko-Prostatakrebs: Was die neue Studie bedeutet</strong></a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einen Überblick über Risikoeinschätzung, Diagnostik und Therapieoptionen bietet die Seite <a href="https://urokompetenz.de/krebsbehandlung/prostatakrebs/"><strong>Prostatakrebs – Diagnose und Behandlung</strong></a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Informationen zum operativen Bestandteil des Behandlungskonzepts finden Sie unter <a href="https://urokompetenz.de/prostatektomie/"><strong>roboterunterstützte Prostatektomie</strong></a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Video zur Folge</h2>


<div style="aspect-ratio: 16 / 9; width: 100%;">
  </div>



<h2 class="wp-block-heading">Medizinischer Hinweis</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Podcast-Folge dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Ob eine zusätzliche Behandlung mit Apalutamid und Hormonentzug vor und nach einer Prostataoperation infrage kommt, muss anhand des persönlichen Risikoprofils, möglicher Nebenwirkungen und der aktuellen medizinischen Empfehlungen entschieden werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://podcast.urokompetenz.de/podcast/proteus-studie-prostatakrebs/">PROTEUS-Studie bei Prostatakrebs: Was bedeuten die Ergebnisse?</a> erschien zuerst auf <a href="https://podcast.urokompetenz.de">Urokompetenz Podcast</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		<enclosure url="https://podcast.urokompetenz.de/wp-content/uploads/ep_28_durchbruch_bei_prostatakrebs_die_proteus-studie-erklart.mp3" length="13709010" type="audio/mpeg" />

			</item>
		<item>
		<title>Gleason-Score bei Prostatakrebs: Wie aggressiv ist mein Tumor?</title>
		<link>https://podcast.urokompetenz.de/podcast/gleason-score-bei-prostatakrebs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 May 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Prostatakrebs]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://podcast.urokompetenz.de/?post_type=podcast&#038;p=383</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie aggressiv ist mein Prostatakrebs? Priv.-Doz. Dr. J.H. Witt erklärt, wie der Gleason-Score bestimmt wird, was Werte von 6 bis 10 bedeuten und warum Gleason 3+4 anders bewertet wird als 4+3.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://podcast.urokompetenz.de/podcast/gleason-score-bei-prostatakrebs/">Gleason-Score bei Prostatakrebs: Wie aggressiv ist mein Tumor?</a> erschien zuerst auf <a href="https://podcast.urokompetenz.de">Urokompetenz Podcast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Worum geht es in dieser Folge?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der Diagnose Prostatakrebs ist nicht nur wichtig, wo sich der Tumor befindet, sondern auch, wie aggressiv er voraussichtlich wächst. Eine zentrale Information liefert der <a href="https://urokompetenz.de/frueherkennung-von-prostatakrebs-was-maenner-wissen-muessen/"><strong>Gleason-Score bei Prostatakrebs</strong></a>. Er wird von einem Pathologen anhand von Gewebe aus der Prostatabiopsie oder der entfernten Prostata bestimmt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Gleason-Score setzt sich aus zwei für den Befund maßgeblichen Wachstumsmustern zusammen. Die einzelnen Muster werden mit den Zahlen 3 bis 5 bewertet. Daraus ergeben sich heute üblicherweise Werte zwischen 6 und 10: Je höher der Wert, desto stärker unterscheiden sich die Tumorstrukturen von gesundem Prostatagewebe und desto aggressiver kann sich die Erkrankung verhalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Reihenfolge der Zahlen ist ebenfalls wichtig. Ein Befund von <strong>Gleason 3+4=7</strong> ist günstiger einzuordnen als <strong>Gleason 4+3=7</strong>, weil beim zweiten Befund der aggressivere Anteil überwiegt. Die ergänzenden ISUP-Gradgruppen von 1 bis 5 sollen diese Unterschiede verständlicher darstellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In dieser Folge des Urokompetenz Podcasts erklärt Priv.-Doz. Dr. J.H. Witt, wie der Gleason-Score entsteht, was die einzelnen Werte bedeuten und welchen Einfluss der Befund auf die weitere Behandlung haben kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading">In dieser Folge erfahren Sie</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wie der Gleason-Score bestimmt wird</li>



<li>Warum die Werte heute in der Regel zwischen 6 und 10 liegen</li>



<li>Weshalb Gleason 3+4 und Gleason 4+3 unterschiedlich bewertet werden</li>



<li>Was die ISUP-Gradgruppen von 1 bis 5 bedeuten</li>



<li>Welche Bedeutung der Befund für Prognose und Therapieplanung hat</li>



<li>Warum der Gleason-Score nicht allein über die Behandlung entscheidet</li>



<li>Weshalb sich der Befund nach einer Operation noch verändern kann</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Warum dieses Thema wichtig ist</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Gleason-Score hilft dabei, einen Prostatakrebs in eine Risikogruppe einzuordnen. Ein Gleason-Score von 3+3=6 entspricht der ISUP-Gradgruppe 1. Gleason 3+4=7 wird der ISUP-Gruppe 2 und Gleason 4+3=7 der ISUP-Gruppe 3 zugeordnet. Gleason 8 entspricht der Gruppe 4, während die Werte 9 und 10 zur Gruppe 5 gehören.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein niedriger Gleason-Score kann bei geeigneten Patienten dafür sprechen, den Tumor zunächst aktiv zu überwachen. Bei einem höheren Wert ist häufig eine intensivere Diagnostik und Behandlung erforderlich. Ein hoher Wert bedeutet jedoch nicht automatisch, dass bereits Metastasen vorhanden sind oder keine Heilung mehr möglich ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der <strong>Gleason-Score beschreibt die Aggressivität</strong>, aber nicht allein die Ausdehnung der Erkrankung. Für die Therapieentscheidung werden deshalb zusätzlich der PSA-Wert, das Tumorstadium, die MRT- und gegebenenfalls PSMA-PET-Befunde sowie die Menge des in der Biopsie nachgewiesenen Tumorgewebes berücksichtigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da eine Biopsie nur einzelne Bereiche der Prostata erfasst, kann die abschließende Untersuchung nach einer Prostataentfernung zu einer anderen Einstufung führen. Der Tumor kann dabei höher oder niedriger bewertet werden als in den ursprünglichen Proben. Der Befund sollte daher immer gemeinsam mit dem behandelnden Urologen besprochen werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Weiterführende Informationen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eine ausführliche Erklärung des Gleason-Scores und der ISUP-Gradgruppen finden Sie im Beitrag <a href="https://urokompetenz.de/frueherkennung-von-prostatakrebs-was-maenner-wissen-muessen/"><strong>Früherkennung von Prostatakrebs: Was Männer wissen müssen</strong></a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einen Überblick über Risikoeinschätzung, Diagnostik und unterschiedliche Therapieoptionen bietet die Seite <a href="https://urokompetenz.de/krebsbehandlung/prostatakrebs/"><strong>Prostatakrebs – Diagnose und Behandlung</strong></a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie verdächtige Bereiche gezielt untersucht und Gewebeproben gewonnen werden, erfahren Sie unter <a href="https://urokompetenz.de/mikroultraschall-bei-prostatabiopsie/"><strong>Mikroultraschall bei der Prostatabiopsie</strong></a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Video zur Folge</h2>


<div style="aspect-ratio: 16 / 9; width: 100%;">
  </div>



<h2 class="wp-block-heading">Medizinischer Hinweis</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Podcast-Folge dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Der Gleason-Score muss immer gemeinsam mit dem PSA-Wert, dem Tumorstadium, der Bildgebung und weiteren persönlichen Befunden beurteilt werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://podcast.urokompetenz.de/podcast/gleason-score-bei-prostatakrebs/">Gleason-Score bei Prostatakrebs: Wie aggressiv ist mein Tumor?</a> erschien zuerst auf <a href="https://podcast.urokompetenz.de">Urokompetenz Podcast</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
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			</item>
		<item>
		<title>Fokale Therapie bei Prostatakrebs: Weniger behandeln, trotzdem sicher?</title>
		<link>https://podcast.urokompetenz.de/podcast/fokale-therapie-prostatakrebs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 May 2026 12:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Prostatakrebs]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://podcast.urokompetenz.de/?post_type=podcast&#038;p=329</guid>

					<description><![CDATA[<p>Muss bei Prostatakrebs immer die gesamte Prostata behandelt werden? Priv.-Doz. Dr. J.H. Witt erklärt, für wen eine fokale Therapie infrage kommen kann, wie HIFU funktioniert und warum eine präzise Diagnostik und Nachsorge entscheidend sind.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://podcast.urokompetenz.de/podcast/fokale-therapie-prostatakrebs/">Fokale Therapie bei Prostatakrebs: Weniger behandeln, trotzdem sicher?</a> erschien zuerst auf <a href="https://podcast.urokompetenz.de">Urokompetenz Podcast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.youtube.com/@Urokompetenz"></a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Worum geht es in dieser Folge?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht jeder örtlich begrenzte Prostatakrebs muss sofort durch eine Operation oder Bestrahlung der gesamten Prostata behandelt werden. Bei sorgfältig ausgewählten Patienten kann eine <a href="https://urokompetenz.de/fokale-therapie-prostatakrebs-langzeitergebnisse/"><strong>fokale Therapie bei Prostatakrebs</strong></a> infrage kommen. Dabei wird gezielt der nachgewiesene Tumorbereich behandelt, während möglichst viel gesundes Prostatagewebe erhalten bleibt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In dieser Folge des Urokompetenz Podcasts erklärt Priv.-Doz. Dr. J.H. Witt, für wen eine solche Teilbehandlung geeignet sein kann und welche Rolle MRT, Biopsie und Tumoraggressivität bei der Entscheidung spielen. Als mögliches Verfahren kommt unter anderem die <a href="https://urokompetenz.de/hifu-therapie/"><strong>HIFU-Therapie</strong></a> zum Einsatz, bei der gebündelte Ultraschallwellen das Tumorgewebe gezielt erhitzen und zerstören.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dr. Witt erläutert außerdem, warum „weniger behandeln“ nicht bedeutet, die Erkrankung weniger ernst zu nehmen. Bei einem wenig aggressiven Tumor kann zunächst eine <strong>aktive Überwachung</strong> sinnvoll sein. Eine fokale Behandlung ist dagegen eine gezielte Therapie und muss klar von der reinen Beobachtung unterschieden werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">In dieser Folge erfahren Sie</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Was unter einer fokalen Therapie verstanden wird</li>



<li>Warum nicht immer die gesamte Prostata behandelt werden muss</li>



<li>Für welche Patienten eine Teilbehandlung infrage kommen kann</li>



<li>Welche Rolle MRT und Prostatabiopsie bei der Planung spielen</li>



<li>Wie sich fokale Therapie, aktive Überwachung, Operation und Bestrahlung unterscheiden</li>



<li>Warum nach der Behandlung regelmäßige Kontrollen notwendig sind</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Warum dieses Thema wichtig ist</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Operation und Bestrahlung können Prostatakrebs wirksam behandeln, aber auch die Harnkontinenz, Erektionsfähigkeit und Lebensqualität beeinflussen. Die fokale Therapie verfolgt deshalb das Ziel, den klinisch bedeutsamen Tumor zu behandeln und funktionell wichtige Strukturen möglichst zu schonen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie ist jedoch nicht für jeden Prostatakrebs geeignet. Voraussetzung ist eine <strong>präzise Diagnostik</strong>, durch die Lage, Ausdehnung und Aggressivität des Tumors möglichst zuverlässig bestimmt werden. Bei mehreren Tumorherden, einem fortgeschrittenen Befund oder einer Ausbreitung außerhalb der Prostata kommen in der Regel andere Behandlungen infrage.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch nach einer fokalen Therapie bleibt unbehandeltes Prostatagewebe zurück. Deshalb gehören PSA-Kontrollen, MRT-Untersuchungen und gegebenenfalls erneute Gewebeproben zu einer <strong>strukturierten Nachsorge</strong>. Zeigen die Kontrollen einen verbliebenen oder neu aufgetretenen relevanten Tumor, kann eine weitere Behandlung notwendig werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Welche Strategie sinnvoll ist, hängt vom individuellen Risikoprofil, den Untersuchungsergebnissen, dem allgemeinen Gesundheitszustand und den persönlichen Prioritäten ab. Einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten bietet die Urokompetenz-Seite zur <a href="https://urokompetenz.de/krebsbehandlung/prostatakrebs/"><strong>Behandlung von Prostatakrebs</strong></a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Weiterführende Informationen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ausführliche Informationen zur gezielten Teilbehandlung finden Sie im Beitrag <a href="https://urokompetenz.de/fokale-therapie-prostatakrebs-langzeitergebnisse/"><strong>Fokale Therapie bei Prostatakrebs: schonende Behandlung mit guten Langzeitergebnissen</strong></a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Funktionsweise und Ablauf des eingesetzten Ultraschallverfahrens erklärt die Seite zur <a href="https://urokompetenz.de/hifu-therapie/"><strong>HIFU-Therapie</strong></a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Übersicht über Diagnostik, aktive Überwachung, fokale Behandlung, Operation und weitere Therapieoptionen finden Sie unter <a href="https://urokompetenz.de/krebsbehandlung/prostatakrebs/"><strong>Prostatakrebs – Diagnose und Behandlung</strong></a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Video zur Folge</h2>


<div style="aspect-ratio: 16 / 9; width: 100%;">
  </div>



<h2 class="wp-block-heading">Medizinischer Hinweis</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Podcast-Folge dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Ob eine aktive Überwachung, eine fokale Therapie oder eine Behandlung der gesamten Prostata sinnvoll ist, muss anhand der persönlichen Befunde und nach ausführlicher ärztlicher Aufklärung entschieden werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://podcast.urokompetenz.de/podcast/fokale-therapie-prostatakrebs/">Fokale Therapie bei Prostatakrebs: Weniger behandeln, trotzdem sicher?</a> erschien zuerst auf <a href="https://podcast.urokompetenz.de">Urokompetenz Podcast</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		<enclosure url="https://podcast.urokompetenz.de/wp-content/uploads/ep24_prostatakrebs_hifu_statt_bestrahlung_oder_op-experte_klart_auf.mp3" length="21551281" type="audio/mpeg" />

			</item>
		<item>
		<title>PSMA-PET bei Prostatakrebs: Wann ist die Untersuchung sinnvoll?</title>
		<link>https://podcast.urokompetenz.de/podcast/psma-pet-bei-prostatakrebs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2026 12:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Prostatakrebs]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://podcast.urokompetenz.de/?post_type=podcast&#038;p=326</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wann ist ein PSMA-PET bei Prostatakrebs sinnvoll? Priv.-Doz. Dr. J.H. Witt erklärt, wie die Untersuchung Tumorherde und Metastasen sichtbar macht, wann sie für das Staging oder bei erneut steigendem PSA eingesetzt wird und welche Grenzen zu beachten sind.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://podcast.urokompetenz.de/podcast/psma-pet-bei-prostatakrebs/">PSMA-PET bei Prostatakrebs: Wann ist die Untersuchung sinnvoll?</a> erschien zuerst auf <a href="https://podcast.urokompetenz.de">Urokompetenz Podcast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.youtube.com/@Urokompetenz"></a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Worum geht es in dieser Folge?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das <a href="https://urokompetenz.de/psma-pet/"><strong>PSMA-PET bei Prostatakrebs</strong></a> kann dabei helfen, die Ausbreitung der Erkrankung im Körper genauer zu beurteilen. Dazu wird ein schwach radioaktiv markierter Stoff verabreicht, der sich an PSMA bindet – ein Merkmal, das auf vielen Prostatakrebszellen verstärkt vorkommt. Mithilfe der PET und einer ergänzenden CT oder MRT können auffällige Herde in der Prostata, in Lymphknoten, Knochen und anderen Organen sichtbar werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In dieser Folge des Urokompetenz Podcasts erklärt Priv.-Doz. Dr. J.H. Witt, wann die Untersuchung einen wichtigen Beitrag zur Therapieplanung leisten kann. Besonders relevant ist sie bei einem neu diagnostizierten <a href="https://urokompetenz.de/krebsbehandlung/prostatakrebs/"><strong>Prostatakrebs mit erhöhtem Ausbreitungsrisiko</strong></a> sowie bei einem erneut steigenden PSA-Wert nach Operation oder Bestrahlung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Männer mit einem niedrigen Risiko ist ein PSMA-PET dagegen meist nicht erforderlich. Die Untersuchung ist außerdem kein Ersatz für eine Biopsie: Nur die feingewebliche Analyse kann sicher bestätigen, ob Prostatakrebs vorliegt und wie aggressiv der Tumor ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">In dieser Folge erfahren Sie</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wie ein PSMA-PET/CT funktioniert</li>



<li>Wann die Untersuchung vor einer Operation oder Bestrahlung sinnvoll sein kann</li>



<li>Welche Rolle das persönliche Risikoprofil spielt</li>



<li>Wie PSMA-PET bei einem erneut steigenden PSA-Wert helfen kann</li>



<li>Warum ein unauffälliger Befund Metastasen nicht sicher ausschließt</li>



<li>Weshalb PSMA-PET weder MRT noch Prostatabiopsie vollständig ersetzt</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Warum dieses Thema wichtig ist</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Vor der Behandlung muss möglichst genau bekannt sein, ob der Tumor auf die Prostata begrenzt ist oder sich bereits ausgebreitet hat. Das Ergebnis der <strong>PSMA-PET-Ausbreitungsdiagnostik</strong> kann deshalb Einfluss darauf haben, ob eine Operation, Bestrahlung oder eine andere Behandlungsstrategie empfohlen wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch nach einer zunächst heilenden Behandlung kann die Untersuchung sinnvoll sein. Steigt der PSA-Wert erneut an, kann ein PSMA-PET helfen, einen örtlichen Rückfall oder Metastasen zu lokalisieren und eine gezielte weitere Therapie zu planen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Trotz seiner hohen Genauigkeit hat das Verfahren Grenzen. Nicht jede Prostatakrebszelle zeigt ausreichend PSMA, und sehr kleine Tumorherde können unterhalb der Auflösungsgrenze liegen. Ein <strong>unauffälliges PSMA-PET</strong> bedeutet daher nicht automatisch, dass sich keine Tumorzellen im Körper befinden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Entscheidend ist deshalb nicht allein, ob die Untersuchung technisch möglich ist. Sie sollte vor allem dann durchgeführt werden, wenn ihr Ergebnis die weitere Behandlung tatsächlich beeinflussen kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Weiterführende Informationen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eine ausführliche Einordnung von Nutzen und Grenzen finden Sie im Urokompetenz-Beitrag <a href="https://urokompetenz.de/psma-pet/"><strong>PSMA-PET bei Prostatakrebs: starkes Staging-Werkzeug</strong></a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einen Überblick über Diagnostik, Risikoeinschätzung und Behandlung erhalten Sie auf der Seite <a href="https://urokompetenz.de/krebsbehandlung/prostatakrebs/"><strong>Prostatakrebs</strong></a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie MRT, PSMA-PET, Biopsiebefunde und weitere Informationen in die Operationsplanung einfließen, erfahren Sie unter <a href="https://urokompetenz.de/prostatektomie/"><strong>roboterunterstützte Prostatektomie</strong></a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Video zur Folge</h2>


<div style="aspect-ratio: 16 / 9; width: 100%;">
  </div>



<h2 class="wp-block-heading">Medizinischer Hinweis</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Podcast-Folge dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Ob ein PSMA-PET sinnvoll ist, muss anhand des Tumorstadiums, des Risikoprofils, des PSA-Verlaufs und der möglichen therapeutischen Konsequenzen entschieden werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://podcast.urokompetenz.de/podcast/psma-pet-bei-prostatakrebs/">PSMA-PET bei Prostatakrebs: Wann ist die Untersuchung sinnvoll?</a> erschien zuerst auf <a href="https://podcast.urokompetenz.de">Urokompetenz Podcast</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		<enclosure url="https://podcast.urokompetenz.de/wp-content/uploads/ep_23_psma-pet_bei_prostatakrebs-wann_sinnvoll.mp3" length="29143510" type="audio/mpeg" />

			</item>
		<item>
		<title>Tumorstadien bei Prostatakrebs: Was der Befund bedeutet</title>
		<link>https://podcast.urokompetenz.de/podcast/tumorstadien-bei-prostatakrebs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2026 13:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Prostatakrebs]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://podcast.urokompetenz.de/?post_type=podcast&#038;p=314</guid>

					<description><![CDATA[<p>Was bedeuten T, N und M bei Prostatakrebs? Priv.-Doz. Dr. J.H. Witt erklärt Tumorstadien, Gleason-Score, ISUP-Gruppe und warum die gemeinsame Bewertung der Befunde für die Therapieplanung entscheidend ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://podcast.urokompetenz.de/podcast/tumorstadien-bei-prostatakrebs/">Tumorstadien bei Prostatakrebs: Was der Befund bedeutet</a> erschien zuerst auf <a href="https://podcast.urokompetenz.de">Urokompetenz Podcast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Worum geht es in dieser Folge?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der Diagnose stehen im Befund häufig Abkürzungen wie T2, N0 oder M0. Sie beschreiben, wie weit sich die Erkrankung ausgebreitet hat. Die <strong>Tumorstadien bei Prostatakrebs</strong> sind deshalb eine wichtige Grundlage für die weitere Behandlung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In dieser Folge des Urokompetenz Podcasts erklärt Priv.-Doz. Dr. J.H. Witt die sogenannte <strong>TNM-Klassifikation</strong>: T beschreibt die örtliche Ausdehnung des Tumors, N einen möglichen Befall regionaler Lymphknoten und M das Vorliegen von Fernmetastasen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vereinfacht gilt: Bei T1 und T2 ist der Tumor auf die Prostata begrenzt. T3 bedeutet, dass er über die Prostata hinausgewachsen ist oder die Samenblasen erreicht hat. Bei T4 sind benachbarte Strukturen betroffen. N1 weist auf befallene regionale Lymphknoten hin, M1 auf Metastasen außerhalb dieser Region.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Davon zu unterscheiden ist die Aggressivität der Krebszellen. Der <a href="https://urokompetenz.de/frueherkennung-von-prostatakrebs-was-maenner-wissen-muessen/"><strong>Gleason-Score und die ISUP-Gruppe</strong></a> zeigen, wie stark sich das Tumorgewebe von gesundem Prostatagewebe unterscheidet. Tumorstadium und Aggressivitätsgrad beantworten damit unterschiedliche Fragen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor der Behandlung wird zunächst ein klinisches Stadium anhand von Biopsie, PSA-Wert, MRT und weiteren Untersuchungen festgelegt. Bei einem höheren Risiko kann ein <a href="https://urokompetenz.de/psma-pet/"><strong>PSMA-PET/CT</strong></a> helfen, einen möglichen Lymphknotenbefall oder Fernmetastasen zu erkennen. Nach einer Operation ermöglicht die Untersuchung des entfernten Gewebes häufig eine noch genauere Stadieneinteilung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">In dieser Folge erfahren Sie</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Was die Buchstaben T, N und M bedeuten</li>



<li>Wie sich lokal begrenzter, lokal fortgeschrittener und metastasierter Prostatakrebs unterscheiden</li>



<li>Warum Tumorstadium und Aggressivitätsgrad nicht dasselbe sind</li>



<li>Welche Bedeutung Gleason-Score und ISUP-Gruppe haben</li>



<li>Wie MRT, Biopsie und PSMA-PET zur Stadieneinteilung beitragen</li>



<li>Warum sich das endgültige Stadium nach einer Operation noch verändern kann</li>



<li>Wie die Befunde die Auswahl der Behandlung beeinflussen</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Warum dieses Thema wichtig ist</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Tumorstadium hilft einzuschätzen, ob der Prostatakrebs noch auf das Organ begrenzt ist oder sich bereits über die Prostata hinaus ausgebreitet hat. Es beeinflusst damit, ob beispielsweise eine aktive Überwachung, eine Operation, eine Bestrahlung oder eine Kombination verschiedener Behandlungen infrage kommt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein einzelner Buchstabe oder Wert reicht für eine Therapieentscheidung jedoch nicht aus. Neben der Tumorausbreitung werden auch PSA-Wert, Gleason-Score, ISUP-Gruppe, Anzahl und Lage der befallenen Gewebeproben, Bildgebung, Gesundheitszustand und persönliche Prioritäten berücksichtigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zwei Patienten mit demselben T-Stadium können deshalb unterschiedliche Risikoprofile und Behandlungsempfehlungen erhalten. Erst die gemeinsame Bewertung aller Ergebnisse ermöglicht eine <strong>individuelle Therapieplanung</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Stadieneinteilung ist außerdem keine unveränderliche Vorhersage über den weiteren Verlauf. Sie beschreibt den aktuellen Wissensstand und kann durch neue Untersuchungsergebnisse präzisiert werden. Patienten sollten sich daher erklären lassen, welche Angaben bereits sicher sind, welche noch überprüft werden und was sie konkret für die persönliche Situation bedeuten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Weiterführende Informationen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Einen verständlichen Überblick über Symptome, Diagnostik und Behandlung bietet der Beitrag <a href="https://urokompetenz.de/prostatakrebs-verstehen-was-maenner-wissen-sollten/"><strong>Prostatakrebs verstehen: Was Männer wissen sollten</strong></a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr über das Staging bei einem erhöhten Ausbreitungsrisiko erfahren Sie unter <a href="https://urokompetenz.de/psma-pet/"><strong>PSMA-PET bei Prostatakrebs</strong></a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Übersicht über die unterschiedlichen <a href="https://urokompetenz.de/krebsbehandlung/prostatakrebs/"><strong>Behandlungsmöglichkeiten bei Prostatakrebs</strong></a> finden Sie auf der zentralen Themenseite von Urokompetenz.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Video zur Folge</h2>


<div style="aspect-ratio: 16 / 9; width: 100%;">
  </div>



<h2 class="wp-block-heading">Medizinischer Hinweis</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Podcast-Folge dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Die Bedeutung eines Tumorstadiums kann nur gemeinsam mit dem PSA-Wert, dem Aggressivitätsgrad, der Bildgebung und allen weiteren persönlichen Befunden beurteilt werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://podcast.urokompetenz.de/podcast/tumorstadien-bei-prostatakrebs/">Tumorstadien bei Prostatakrebs: Was der Befund bedeutet</a> erschien zuerst auf <a href="https://podcast.urokompetenz.de">Urokompetenz Podcast</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		<enclosure url="https://podcast.urokompetenz.de/wp-content/uploads/ep19_tumorstadien_bei_prostatakrebs-was_patienten_wissen_mussen.mp3" length="26780473" type="audio/mpeg" />

			</item>
		<item>
		<title>Lymphknotenentfernung bei Prostatakrebs: Wann ist sie nötig?</title>
		<link>https://podcast.urokompetenz.de/podcast/lymphknotenentfernung-prostatakrebs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2026 12:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Prostatakrebs]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://podcast.urokompetenz.de/?post_type=podcast&#038;p=311</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wann müssen bei einer Prostatakrebs-Operation Lymphknoten entfernt werden? Priv.-Doz. Dr. J.H. Witt erklärt die Entscheidung, den Ablauf und die Bedeutung des Befunds für Nachsorge und weitere Behandlungen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://podcast.urokompetenz.de/podcast/lymphknotenentfernung-prostatakrebs/">Lymphknotenentfernung bei Prostatakrebs: Wann ist sie nötig?</a> erschien zuerst auf <a href="https://podcast.urokompetenz.de">Urokompetenz Podcast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Worum geht es in dieser Folge?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bei einer Prostataoperation können abhängig vom persönlichen Risikoprofil zusätzlich Lymphknoten im Becken entfernt werden. Eine solche <strong>Lymphknotenentfernung bei Prostatakrebs</strong> ist jedoch nicht bei jedem Patienten notwendig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In dieser Folge des Urokompetenz Podcasts erklärt Priv.-Doz. Dr. J.H. Witt, wann eine Lymphknotenentfernung infrage kommt, wie sie durchgeführt wird und welche Informationen die feingewebliche Untersuchung für die weitere Behandlung liefert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Entscheidung beruht unter anderem auf dem PSA-Wert, dem Tumorstadium, dem Aggressivitätsgrad aus der Biopsie und der Bildgebung. Ein <a href="https://urokompetenz.de/psma-pet/"><strong>PSMA-PET/CT</strong></a> kann verdächtige Lymphknoten sichtbar machen. Sehr kleine Tumorabsiedlungen lassen sich mit der Bildgebung jedoch nicht immer sicher ausschließen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der Operation werden deshalb bei entsprechendem Risiko bestimmte Lymphknotenregionen im kleinen Becken entfernt. Die anschließende Untersuchung durch die Pathologie zeigt, ob Tumorzellen vorhanden sind und kann damit die Planung der Nachsorge oder einer zusätzlichen Behandlung beeinflussen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">In dieser Folge erfahren Sie</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Warum Prostatakrebs in die Lymphknoten streuen kann</li>



<li>Wann eine Lymphknotenentfernung sinnvoll sein kann</li>



<li>Welche Befunde in die Entscheidung einfließen</li>



<li>Warum ein unauffälliges PSMA-PET kleine Metastasen nicht sicher ausschließt</li>



<li>Wie die Lymphknoten während der Prostataoperation entfernt werden</li>



<li>Welche Bedeutung das Ergebnis für Nachsorge und weitere Therapien hat</li>



<li>Welche zusätzlichen Risiken mit dem Eingriff verbunden sein können</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Warum dieses Thema wichtig ist</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Entfernung und Untersuchung der Beckenlymphknoten ermöglicht eine besonders genaue Beurteilung der Tumorausbreitung. Sie dient vor allem dem sogenannten Staging und liefert wichtige Informationen über die persönliche Prognose und mögliche weitere Behandlungsschritte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Lymphknotenentfernung bedeutet nicht automatisch, dass bereits Metastasen festgestellt wurden. Sie wird durchgeführt, wenn anhand der vorhandenen Befunde ein relevantes Risiko für einen Lymphknotenbefall besteht. Gleichzeitig ist bislang nicht eindeutig belegt, dass die Entfernung unauffälliger Lymphknoten selbst bei jedem Patienten die Heilungschancen verbessert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der zusätzliche Eingriff kann außerdem Risiken wie Lymphansammlungen im Becken, Lymphödeme, Blutungen oder Thrombosen mit sich bringen. Nutzen und mögliche Nachteile sollten deshalb individuell abgewogen und vor der <a href="https://urokompetenz.de/prostatektomie/"><strong>Prostataoperation</strong></a> verständlich besprochen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Werden Tumorzellen in den entfernten Lymphknoten gefunden, bedeutet dies nicht automatisch, dass keine wirksame Behandlung mehr möglich ist. Anzahl und Ausmaß der befallenen Lymphknoten, der PSA-Wert nach der Operation und weitere Tumormerkmale entscheiden darüber, ob zunächst kontrolliert oder eine zusätzliche medikamentöse beziehungsweise strahlentherapeutische Behandlung empfohlen wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Weiterführende Informationen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr über den Ablauf der Operation und die individuelle Operationsplanung erfahren Sie auf der Urokompetenz-Seite zur <a href="https://urokompetenz.de/prostatektomie/"><strong>roboterunterstützten Prostatektomie</strong></a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Welche Bedeutung die moderne Bildgebung für das Lymphknoten-Staging hat, erläutert der Beitrag <a href="https://urokompetenz.de/psma-pet/"><strong>PSMA-PET bei Prostatakrebs</strong></a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einen Überblick über Diagnostik, Tumorausbreitung und Behandlungsmöglichkeiten bietet die Themenseite <a href="https://urokompetenz.de/krebsbehandlung/prostatakrebs/"><strong>Prostatakrebs</strong></a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Video zur Folge</h2>


<div style="aspect-ratio: 16 / 9; width: 100%;">
  </div>



<h2 class="wp-block-heading">Medizinischer Hinweis</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Podcast-Folge dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Ob eine Lymphknotenentfernung sinnvoll ist, muss anhand des persönlichen Tumorstadiums, des Aggressivitätsgrads, der Bildgebung und des individuellen Risikoprofils entschieden werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://podcast.urokompetenz.de/podcast/lymphknotenentfernung-prostatakrebs/">Lymphknotenentfernung bei Prostatakrebs: Wann ist sie nötig?</a> erschien zuerst auf <a href="https://podcast.urokompetenz.de">Urokompetenz Podcast</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		<enclosure url="https://podcast.urokompetenz.de/wp-content/uploads/ep18_lymphknotenentfernung_bei_prostatakrebs_wie_wann_warum.mp3" length="27580865" type="audio/mpeg" />

			</item>
		<item>
		<title>Prostatakrebs-OP: Offen, laparoskopisch oder roboterassistiert?</title>
		<link>https://podcast.urokompetenz.de/podcast/prostatakrebs-op-welche-methode/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Mar 2026 12:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Prostatakrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Roboterchirurgie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://podcast.urokompetenz.de/?post_type=podcast&#038;p=307</guid>

					<description><![CDATA[<p>Welche Operationsmethode ist bei Prostatakrebs besser? Priv.-Doz. Dr. J.H. Witt vergleicht die offene, laparoskopische und roboterassistierte Prostataoperation und erklärt, warum Erfahrung und Teamarbeit entscheidend sind.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://podcast.urokompetenz.de/podcast/prostatakrebs-op-welche-methode/">Prostatakrebs-OP: Offen, laparoskopisch oder roboterassistiert?</a> erschien zuerst auf <a href="https://podcast.urokompetenz.de">Urokompetenz Podcast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Worum geht es in dieser Folge?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für die operative Behandlung von Prostatakrebs stehen verschiedene Zugangswege zur Verfügung: die offene Operation, die klassische Bauchspiegelung und die <strong>roboterassistierte Prostatakrebs-OP</strong>. Alle Verfahren verfolgen dasselbe Ziel: den Tumor vollständig zu entfernen und wichtige Funktionen möglichst zu erhalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In dieser Folge des Urokompetenz Podcasts erklärt Priv.-Doz. Dr. J.H. Witt, worin sich die Operationsmethoden unterscheiden und warum der Einsatz eines Roboters allein noch kein gutes Ergebnis garantiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der offenen Operation erfolgt der Eingriff über einen Bauchschnitt. Die laparoskopische und die roboterassistierte Operation nutzen mehrere kleine Zugänge. Beim roboterassistierten Verfahren steuert der Chirurg Kamera und Instrumente an einer Konsole. Der Roboter operiert dabei nicht selbstständig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Welche Methode am besten geeignet ist, hängt nicht nur von der Technik ab. Entscheidend sind auch der individuelle Tumorbefund, mögliche Voroperationen, die Voraussetzungen für eine Nervenschonung und vor allem die <strong>Erfahrung des Operateurs und seines Teams</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">In dieser Folge erfahren Sie</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Welche Operationsmethoden bei Prostatakrebs zur Verfügung stehen</li>



<li>Wie sich offene, laparoskopische und roboterassistierte Eingriffe unterscheiden</li>



<li>Warum der Operationsroboter nicht selbstständig operiert</li>



<li>Welche möglichen Vorteile ein minimalinvasiver Zugang bietet</li>



<li>Warum Kontinenz und Erektionsfähigkeit nicht nur von der Methode abhängen</li>



<li>Welche Rolle Operateur, OP-Team und Behandlungszentrum spielen</li>



<li>Welche Fragen Patienten vor der Wahl einer Klinik stellen sollten</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Warum dieses Thema wichtig ist</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die roboterassistierte Operation kann kleinere Hautschnitte, einen geringeren Blutverlust und eine schnellere Erholung ermöglichen. Auch mit einer offenen Operation können erfahrene Teams jedoch gute Ergebnisse erzielen. Die eingesetzte Technik ist daher nur ein Teil der Behandlung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Tumorsicherheit sowie den Erhalt von Kontinenz und Erektionsfähigkeit sind unter anderem die Lage des Tumors, die individuelle Anatomie, die Möglichkeit einer Nervenschonung und die operative Erfahrung entscheidend.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Patienten sollten deshalb nicht nur fragen, ob ein Operationsroboter vorhanden ist. Wichtig sind auch die persönliche Erfahrung des Operateurs mit der konkreten Methode, die Zahl der regelmäßig durchgeführten Eingriffe und die eigenen Ergebnisse des Zentrums.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die beste Methode ist diejenige, mit der ein spezialisiertes Team im persönlichen Fall eine sichere Tumorentfernung und einen möglichst guten Funktionserhalt erreichen kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Weiterführende Informationen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr über Ablauf, Nervenschonung und Nachsorge erfahren Sie auf der Urokompetenz-Seite zur <a href="https://urokompetenz.de/prostatektomie/"><strong>roboterassistierten Prostatektomie</strong></a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einen direkten Vergleich der Operationsverfahren bietet der Beitrag <a href="https://urokompetenz.de/roboter-oder-klassisch/"><strong>Roboter oder klassische OP bei Prostatakrebs?</strong></a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen zur Technik und zur Steuerung des Operationssystems finden Sie unter <a href="https://urokompetenz.de/ueber-uns/technik-ausstattung/roboterchirurgie/"><strong>Roboterchirurgie bei Urokompetenz</strong></a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei Unsicherheit über das geeignete Verfahren kann eine <a href="https://urokompetenz.de/leistungen/zweitmeinung/"><strong>urologische Zweitmeinung</strong></a> zusätzliche Orientierung geben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Video zur Folge</h2>


<div style="aspect-ratio: 16 / 9; width: 100%;">
  </div>



<h2 class="wp-block-heading">Medizinischer Hinweis</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Podcast-Folge dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Welche Operationsmethode im persönlichen Fall geeignet ist, muss anhand des Tumorbefunds, des Gesundheitszustands und der individuellen Voraussetzungen entschieden werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://podcast.urokompetenz.de/podcast/prostatakrebs-op-welche-methode/">Prostatakrebs-OP: Offen, laparoskopisch oder roboterassistiert?</a> erschien zuerst auf <a href="https://podcast.urokompetenz.de">Urokompetenz Podcast</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		<enclosure url="https://podcast.urokompetenz.de/wp-content/uploads/ep17_prostatakrebs-op_welche_methode_ist_besser.mp3" length="21605093" type="audio/mpeg" />

			</item>
		<item>
		<title>Prostata-MRT bei Krebsverdacht: Was Männer wissen sollten</title>
		<link>https://podcast.urokompetenz.de/podcast/prostata-mrt-bei-prostatakrebsverdacht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Feb 2026 12:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Prostatakrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge und Früherkennung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://podcast.urokompetenz.de/?post_type=podcast&#038;p=304</guid>

					<description><![CDATA[<p>Was kann eine Prostata-MRT bei erhöhtem PSA-Wert zeigen? Priv.-Doz. Dr. J.H. Witt erklärt den PI-RADS-Befund sowie die Bedeutung der Bildgebung für Risikobewertung und gezielte Prostatabiopsie.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://podcast.urokompetenz.de/podcast/prostata-mrt-bei-prostatakrebsverdacht/">Prostata-MRT bei Krebsverdacht: Was Männer wissen sollten</a> erschien zuerst auf <a href="https://podcast.urokompetenz.de">Urokompetenz Podcast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Worum geht es in dieser Folge?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein erhöhter PSA-Wert bedeutet nicht automatisch, dass Prostatakrebs vorliegt. Er kann jedoch Anlass für weitere Untersuchungen sein. Eine wichtige Rolle spielt dabei die <strong>Prostata-MRT bei Prostatakrebsverdacht</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In dieser Folge des Urokompetenz Podcasts erklärt Priv.-Doz. Dr. J.H. Witt, wann eine multiparametrische MRT sinnvoll sein kann, welche Informationen sie liefert und wie verdächtige Bereiche der Prostata beurteilt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die MRT erstellt detaillierte Schnittbilder und kann auffällige Areale sichtbar machen. Der Befund wird mithilfe des <strong>PI-RADS-Werts</strong> von 1 bis 5 eingeordnet. Je höher der Wert ist, desto stärker ist der bildgebende Verdacht auf einen klinisch bedeutsamen Tumor. Eine Krebsdiagnose kann durch die MRT allein jedoch nicht gestellt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zeigt die Bildgebung einen verdächtigen Bereich, können die MRT-Aufnahmen mit einem Ultraschallbild kombiniert werden. Dadurch lässt sich das entsprechende Areal bei einer <strong>gezielten Prostatabiopsie</strong> genauer untersuchen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">In dieser Folge erfahren Sie</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wann eine MRT der Prostata sinnvoll sein kann</li>



<li>Welche Informationen die Bildgebung über auffällige Bereiche liefert</li>



<li>Was der PI-RADS-Wert bedeutet</li>



<li>Warum ein MRT-Befund noch keine Krebsdiagnose ist</li>



<li>Wie MRT und Ultraschall bei einer gezielten Biopsie kombiniert werden</li>



<li>Welche Grenzen die Prostata-MRT besitzt</li>



<li>Warum PSA-Wert, Bildgebung und persönliches Risiko gemeinsam bewertet werden müssen</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Warum dieses Thema wichtig ist</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Prostata-MRT kann dabei helfen, klinisch bedeutsame Tumoren gezielter zu erkennen und die Entscheidung über weitere Untersuchungen besser vorzubereiten. Gleichzeitig kann sie Männern mit unauffälligem Befund unnötige Eingriffe ersparen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die weitere Beurteilung zählt jedoch nicht nur das MRT-Ergebnis. Auch der Verlauf des PSA-Werts, die Größe der Prostata, die familiäre Vorbelastung, frühere Untersuchungsergebnisse und das persönliche Risikoprofil müssen berücksichtigt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein auffälliger MRT-Befund beweist keinen Prostatakrebs. Besteht ein begründeter Verdacht, liefert in der Regel erst die feingewebliche Untersuchung einer Biopsie Klarheit darüber, ob Tumorzellen vorhanden sind und wie aggressiv sie einzuschätzen sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die Qualität der Aufnahmen und die Erfahrung bei der Befundung sind wichtig. Patienten sollten daher mit ihrem Urologen besprechen, wie das MRT-Ergebnis einzuordnen ist und welcher nächste Schritt in ihrer persönlichen Situation sinnvoll erscheint.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Weiterführende Informationen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr über die Bewertung eines auffälligen Blutwerts erfahren Sie im Beitrag <a href="https://urokompetenz.de/psa-wert-bei-prostatakrebs-was-sie-als-patient-wissen-muessen/"><strong>PSA-Wert bei Prostatakrebs: Was Patienten wissen müssen</strong></a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einen Überblick über MRT, Biopsie und weitere Diagnoseverfahren bietet der Beitrag <a href="https://urokompetenz.de/prostatakrebs-verstehen-was-maenner-wissen-sollten/"><strong>Prostatakrebs verstehen: Was Männer wissen sollten</strong></a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie auffällige Bereiche mit hochauflösendem Ultraschall untersucht werden können, lesen Sie unter <a href="https://urokompetenz.de/mikroultraschall-bei-prostatabiopsie/"><strong>Mikroultraschall bei der Prostatabiopsie</strong></a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Video zur Folge</h2>


<div style="aspect-ratio: 16 / 9; width: 100%;">
  </div>



<h2 class="wp-block-heading">Medizinischer Hinweis</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Podcast-Folge dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Ob eine Prostata-MRT, eine Biopsie oder eine andere Untersuchung sinnvoll ist, muss anhand des persönlichen Risikos, des PSA-Verlaufs und aller vorhandenen Befunde entschieden werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://podcast.urokompetenz.de/podcast/prostata-mrt-bei-prostatakrebsverdacht/">Prostata-MRT bei Krebsverdacht: Was Männer wissen sollten</a> erschien zuerst auf <a href="https://podcast.urokompetenz.de">Urokompetenz Podcast</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		<enclosure url="https://podcast.urokompetenz.de/wp-content/uploads/ep16_prostatakrebs_mrt-was_manner_wissen_sollten.mp3" length="18952097" type="audio/mpeg" />

			</item>
		<item>
		<title>Prostatakrebs: Bestrahlung oder OP – welche Therapie passt?</title>
		<link>https://podcast.urokompetenz.de/podcast/prostatakrebs-bestrahlung-oder-op/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2026 12:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Prostatakrebs]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://podcast.urokompetenz.de/?post_type=podcast&#038;p=301</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bestrahlung oder Operation bei Prostatakrebs? Priv.-Doz. Dr. J.H. Witt erklärt die Unterschiede, mögliche Nebenwirkungen, die jeweilige Nachsorge und wichtige Faktoren für eine individuelle Therapieentscheidung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://podcast.urokompetenz.de/podcast/prostatakrebs-bestrahlung-oder-op/">Prostatakrebs: Bestrahlung oder OP – welche Therapie passt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://podcast.urokompetenz.de">Urokompetenz Podcast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Worum geht es in dieser Folge?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der Diagnose eines örtlich begrenzten Prostatakarzinoms stehen Patienten häufig vor der Frage: <strong>Prostatakrebs – Bestrahlung oder OP?</strong> Beide Verfahren können mit dem Ziel eingesetzt werden, die Erkrankung dauerhaft zu kontrollieren. Welche Behandlung besser passt, lässt sich jedoch nicht pauschal beantworten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der <a href="https://urokompetenz.de/prostatektomie/"><strong>radikalen Prostatektomie</strong></a> werden die Prostata und die Samenblasen operativ entfernt. Das entnommene Gewebe kann anschließend vollständig untersucht werden. Nach einer erfolgreichen Operation sollte der PSA-Wert auf einen sehr niedrigen beziehungsweise nicht mehr nachweisbaren Bereich absinken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei einer <strong>Strahlentherapie</strong> verbleibt die Prostata im Körper. Die Tumorzellen sollen durch gezielte Strahlung geschädigt werden. Je nach Tumorstadium und Risikoprofil kann die Bestrahlung mit einer zeitlich begrenzten Hormontherapie kombiniert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In dieser Folge des Urokompetenz Podcasts erklärt Priv.-Doz. Dr. J.H. Witt die wichtigsten Unterschiede zwischen beiden Verfahren. Dabei geht es um den Behandlungsablauf, mögliche Nebenwirkungen, die Nachsorge und die Frage, welche persönlichen Faktoren bei der Entscheidung berücksichtigt werden sollten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">In dieser Folge erfahren Sie</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wie sich Operation und Bestrahlung grundsätzlich unterscheiden</li>



<li>Für welche Patienten beide Behandlungen infrage kommen können</li>



<li>Welche Rolle Tumorstadium, Aggressivitätsgrad und PSA-Wert spielen</li>



<li>Welche möglichen Auswirkungen auf Kontinenz und Sexualfunktion bestehen</li>



<li>Warum nach einer Bestrahlung auch verzögerte Beschwerden auftreten können</li>



<li>Wie die Nachsorge nach Operation und Bestrahlung erfolgt</li>



<li>Warum es nicht für jeden Patienten dieselbe richtige Therapie gibt</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Warum dieses Thema wichtig ist</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Operation und Bestrahlung unterscheiden sich nicht nur im Ablauf, sondern auch in ihren möglichen Folgen. Nach einer Operation stehen besonders die Erholung der Harnkontinenz und der Erektionsfähigkeit im Mittelpunkt. Nach einer Bestrahlung können Beschwerden an Blase, Harnwegen oder Darm sowie Veränderungen der Sexualfunktion auftreten – teilweise auch erst mit zeitlichem Abstand.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Entscheidung hängt deshalb von mehr als der reinen Tumorbekämpfung ab. Wichtig sind unter anderem das Risikoprofil des Tumors, Alter und Gesundheitszustand, bestehende Beschwerden beim Wasserlassen, die bisherige Sexualfunktion und die persönlichen Prioritäten des Patienten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei wenig aggressiven Tumoren muss möglicherweise weder sofort operiert noch bestrahlt werden. In geeigneten Fällen kann eine aktive Überwachung sinnvoll sein. Eine verständliche und ergebnisoffene Beratung ist daher die Grundlage für eine <strong>individuelle Therapieentscheidung</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Weiterführende Informationen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr über Ablauf, Nervenschonung und Nachsorge erfahren Sie auf der Urokompetenz-Seite zur <a href="https://urokompetenz.de/prostatektomie/"><strong>roboterassistierten Prostataentfernung</strong></a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Informationen über mögliche verzögerte Beschwerden finden Sie im Beitrag <a href="https://urokompetenz.de/langzeitnebenwirkungen-prostatabestrahlung/"><strong>Langzeitfolgen nach einer Prostatabestrahlung</strong></a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einen Überblick über Diagnostik und weitere <a href="https://urokompetenz.de/krebsbehandlung/prostatakrebs/"><strong>Behandlungsmöglichkeiten bei Prostatakrebs</strong></a> bietet die zentrale Themenseite von Urokompetenz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besteht Unsicherheit zwischen mehreren Behandlungswegen, kann eine <a href="https://urokompetenz.de/leistungen/zweitmeinung/"><strong>urologische Zweitmeinung</strong></a> zusätzliche Orientierung geben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Video zur Folge</h2>


<div style="aspect-ratio: 16 / 9; width: 100%;">
  </div>



<h2 class="wp-block-heading">Medizinischer Hinweis</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Podcast-Folge dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Ob eine Operation, eine Bestrahlung, eine aktive Überwachung oder ein anderes Verfahren sinnvoll ist, muss anhand der persönlichen Befunde und nach einer ergebnisoffenen medizinischen Beratung entschieden werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://podcast.urokompetenz.de/podcast/prostatakrebs-bestrahlung-oder-op/">Prostatakrebs: Bestrahlung oder OP – welche Therapie passt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://podcast.urokompetenz.de">Urokompetenz Podcast</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		<enclosure url="https://podcast.urokompetenz.de/wp-content/uploads/ep15_prostatakrebs-bestrahlung_oder_op.mp3" length="25408522" type="audio/mpeg" />

			</item>
		<item>
		<title>Langzeitfolgen nach Prostatabestrahlung: Was Patienten wissen sollten</title>
		<link>https://podcast.urokompetenz.de/podcast/langzeitfolgen-nach-prostatabestrahlung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2026 09:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Prostatakrebs]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://podcast.urokompetenz.de/?post_type=podcast&#038;p=298</guid>

					<description><![CDATA[<p>Welche Beschwerden können Monate oder Jahre nach einer Prostatabestrahlung auftreten? Priv.-Doz. Dr. J.H. Witt erklärt mögliche Langzeitfolgen an Blase, Harnwegen, Darm und Sexualfunktion sowie wichtige Schritte zur Abklärung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://podcast.urokompetenz.de/podcast/langzeitfolgen-nach-prostatabestrahlung/">Langzeitfolgen nach Prostatabestrahlung: Was Patienten wissen sollten</a> erschien zuerst auf <a href="https://podcast.urokompetenz.de">Urokompetenz Podcast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.youtube.com/@Urokompetenz"></a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Worum geht es in dieser Folge?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Strahlentherapie kann Prostatakrebs wirksam behandeln. Moderne Verfahren bestrahlen den Tumor sehr gezielt und versuchen, Blase, Harnwege und Enddarm bestmöglich zu schonen. Trotzdem können neben vorübergehenden Beschwerden auch <strong>Langzeitfolgen nach einer Prostatabestrahlung</strong> auftreten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In dieser Folge des Urokompetenz Podcasts erklärt Priv.-Doz. Dr. J.H. Witt, welche Beschwerden sich erst Monate oder Jahre nach der Behandlung entwickeln können. Dazu gehören unter anderem wiederkehrender Harndrang, Blut im Urin, Probleme beim Wasserlassen, Verengungen der Harnröhre, Darmbeschwerden und Veränderungen der Sexualfunktion.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Solche Beschwerden müssen nicht zwangsläufig auftreten und können sehr unterschiedlich ausgeprägt sein. Wichtig ist jedoch, neue Symptome auch lange nach der Bestrahlung ernst zu nehmen und urologisch untersuchen zu lassen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">In dieser Folge erfahren Sie</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Warum Nebenwirkungen auch Jahre nach der Bestrahlung auftreten können</li>



<li>Welche Folgen an Blase, Harnröhre und Enddarm möglich sind</li>



<li>Was hinter Blut im Urin oder Problemen beim Wasserlassen stecken kann</li>



<li>Warum bestrahltes Gewebe schwieriger zu behandeln sein kann</li>



<li>Welche Untersuchungen bei neu auftretenden Beschwerden sinnvoll sind</li>



<li>Warum mögliche Langzeitfolgen vor der Therapieentscheidung besprochen werden sollten</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Warum dieses Thema wichtig ist</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Akute Beschwerden während oder kurz nach einer Bestrahlung bilden sich häufig wieder zurück. <strong>Späte Strahlenfolgen</strong> können dagegen erst mit deutlichem zeitlichem Abstand auftreten. Möglich sind beispielsweise eine chronische Reizung der Blase, Blutungen, eine Verengung der Harnröhre oder eine Beeinträchtigung der Erektionsfähigkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Behandlung kann anspruchsvoll sein, weil bestrahltes Gewebe schlechter durchblutet und weniger belastbar sein kann. Abhängig von der Ursache reichen die Möglichkeiten von Medikamenten und endoskopischen Eingriffen bis zu spezialisierten rekonstruktiven Operationen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beschwerden wie <strong>Blut im Urin</strong>, ein zunehmend schwacher Harnstrahl, wiederkehrende Infektionen oder Schwierigkeiten bei der Blasenentleerung sollten deshalb untersucht werden. Eine frühzeitige Abklärung hilft dabei, die Ursache zu erkennen und passende Behandlungsmöglichkeiten zu besprechen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Episode soll nicht grundsätzlich von einer Strahlentherapie abraten. Sie zeigt vielmehr, warum Patienten vor der Entscheidung zwischen Operation, Bestrahlung und anderen Verfahren sowohl die möglichen Vorteile als auch die kurz- und langfristigen Risiken verständlich erklärt werden sollten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Weiterführende Informationen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ausführliche Informationen zu möglichen Beschwerden und Behandlungen finden Sie im Beitrag <a href="https://urokompetenz.de/langzeitnebenwirkungen-prostatabestrahlung/"><strong>Langzeitnebenwirkungen nach Prostata-Bestrahlung</strong></a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einen Überblick über Diagnostik und unterschiedliche Therapieoptionen bietet die Urokompetenz-Seite zum Thema <a href="https://urokompetenz.de/krebsbehandlung/prostatakrebs/"><strong>Prostatakrebs</strong></a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei Unsicherheit über die geeignete Behandlung kann außerdem eine <a href="https://urokompetenz.de/leistungen/zweitmeinung/"><strong>urologische Zweitmeinung</strong></a> dabei helfen, Operation, Bestrahlung und weitere Möglichkeiten individuell einzuordnen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Video zur Folge</h2>


<div style="aspect-ratio: 16 / 9; width: 100%;">
  </div>



<h2 class="wp-block-heading">Medizinischer Hinweis</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Podcast-Folge dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Neue oder zunehmende Beschwerden nach einer Prostatabestrahlung sollten ärztlich abgeklärt werden. Bei starken Blutungen, Blutgerinnseln, Fieber, heftigen Schmerzen oder einem Harnverhalt ist eine rasche medizinische Beurteilung erforderlich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://podcast.urokompetenz.de/podcast/langzeitfolgen-nach-prostatabestrahlung/">Langzeitfolgen nach Prostatabestrahlung: Was Patienten wissen sollten</a> erschien zuerst auf <a href="https://podcast.urokompetenz.de">Urokompetenz Podcast</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		<enclosure url="https://podcast.urokompetenz.de/wp-content/uploads/ep14_langzeitfolgen_nach_bestrahlung_der_prostata.mp3" length="22006857" type="audio/mpeg" />

			</item>
		<item>
		<title>Prostatabiopsie bei Prostatakrebsverdacht: Muss das wirklich sein?</title>
		<link>https://podcast.urokompetenz.de/podcast/prostatabiopsie-bei-prostatakrebsverdacht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Jan 2026 09:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Prostatakrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge und Früherkennung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://podcast.urokompetenz.de/?post_type=podcast&#038;p=292</guid>

					<description><![CDATA[<p>Muss bei einem erhöhten PSA-Wert wirklich eine Biopsie erfolgen? Priv.-Doz. Dr. J.H. Witt erklärt, wann eine Prostatabiopsie sinnvoll ist und welche Rolle MRT, Mikroultraschall und die gezielte Probenentnahme über den Damm spielen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://podcast.urokompetenz.de/podcast/prostatabiopsie-bei-prostatakrebsverdacht/">Prostatabiopsie bei Prostatakrebsverdacht: Muss das wirklich sein?</a> erschien zuerst auf <a href="https://podcast.urokompetenz.de">Urokompetenz Podcast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Worum geht es in dieser Folge?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein <a href="https://urokompetenz.de/psa-wert-bei-prostatakrebs-was-sie-als-patient-wissen-muessen/"><strong>erhöhter PSA-Wert</strong></a> kann auf Prostatakrebs hinweisen, hat aber auch zahlreiche gutartige Ursachen. Deshalb bedeutet ein auffälliger Wert weder automatisch eine Krebsdiagnose noch, dass sofort eine Gewebeprobe entnommen werden muss.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In dieser Folge des Urokompetenz Podcasts erklärt Priv.-Doz. Dr. J.H. Witt, wann eine <strong>Prostatabiopsie bei Prostatakrebsverdacht</strong> sinnvoll ist und welche Untersuchungen der Entscheidung vorausgehen sollten. Dabei geht es insbesondere um die Rolle der Prostata-MRT, des Mikroultraschalls und einer gezielten Probenentnahme.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besteht nach der Bewertung des PSA-Verlaufs, des persönlichen Risikos und der Bildgebung weiterhin ein relevanter Krebsverdacht, kann eine Biopsie notwendig werden. Erst die feingewebliche Untersuchung der Proben kann zuverlässig zeigen, ob Krebszellen vorhanden sind und wie aggressiv ein gefundener Tumor einzuschätzen ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei Urokompetenz erfolgt die Probenentnahme über den Damm. Bei dieser <strong>transperinealen Prostatabiopsie</strong> können verdächtige Bereiche aus der MRT oder dem hochauflösenden Mikroultraschall gezielt untersucht werden. Der Zugangsweg über den Damm soll insbesondere das Infektionsrisiko gegenüber einer Probenentnahme durch den Enddarm reduzieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">In dieser Folge erfahren Sie</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Warum ein erhöhter PSA-Wert noch keine Krebsdiagnose bedeutet</li>



<li>Wann eine Prostatabiopsie notwendig werden kann</li>



<li>Welche Rolle die MRT vor einer Biopsie spielt</li>



<li>Wie auffällige Bereiche gezielt untersucht werden</li>



<li>Was eine transperineale Biopsie von der Entnahme über den Enddarm unterscheidet</li>



<li>Welche Informationen die Gewebeuntersuchung für die weitere Behandlung liefert</li>



<li>Welche möglichen Risiken und Beschwerden nach einer Biopsie auftreten können</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Warum dieses Thema wichtig ist</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Biopsie sollte weder vorschnell durchgeführt noch aus Angst grundsätzlich vermieden werden. Entscheidend ist, ob nach allen bisherigen Untersuchungen ein begründeter Verdacht auf einen <strong>klinisch bedeutsamen Prostatakrebs</strong> besteht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Bildgebung kann verdächtige Veränderungen sichtbar machen und die Entnahme gezielt vorbereiten. Sie kann die feingewebliche Untersuchung jedoch nicht in jeder Situation ersetzen. Werden Krebszellen gefunden, liefert die Biopsie wichtige Informationen über die Art und Aggressivität des Tumors. Diese Angaben bilden gemeinsam mit PSA-Wert und Bildgebung eine Grundlage für die Entscheidung zwischen aktiver Überwachung, Operation, Bestrahlung oder anderen Behandlungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie jeder medizinische Eingriff ist auch eine Prostatabiopsie mit möglichen Nebenwirkungen verbunden. Dazu gehören vorübergehend Blut im Urin oder Sperma, Beschwerden beim Wasserlassen, Blutungen, Infektionen und selten ein Harnverhalt. Der persönliche Nutzen und die möglichen Risiken sollten deshalb vor dem Eingriff verständlich besprochen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch eine unauffällige Biopsie kann einen Tumor nicht mit absoluter Sicherheit ausschließen. Bleiben PSA-Wert oder Bildgebung auffällig, kann eine weitere Kontrolle oder in ausgewählten Fällen eine erneute Biopsie erforderlich sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Weiterführende Informationen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr über PSA-Wert, MRT und die Entscheidung für eine Gewebeentnahme erfahren Sie im Beitrag <a href="https://urokompetenz.de/frueherkennung-von-prostatakrebs-was-maenner-wissen-muessen/"><strong>Früherkennung von Prostatakrebs</strong></a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Informationen zur gezielten Untersuchung verdächtiger Bereiche finden Sie unter <a href="https://urokompetenz.de/mikroultraschall-bei-prostatabiopsie/"><strong>Mikroultraschall bei der Prostatabiopsie</strong></a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einen Überblick über Diagnostik und Behandlung bietet die Urokompetenz-Seite zum Thema <a href="https://urokompetenz.de/krebsbehandlung/prostatakrebs/"><strong>Prostatakrebs</strong></a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Video zur Folge</h2>


<div style="aspect-ratio: 16 / 9; width: 100%;">
  </div>



<h2 class="wp-block-heading">Medizinischer Hinweis</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Podcast-Folge dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Ob eine Prostatabiopsie notwendig ist, muss anhand des persönlichen Risikos, des PSA-Verlaufs, der Bildgebung und weiterer Untersuchungsergebnisse entschieden werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://podcast.urokompetenz.de/podcast/prostatabiopsie-bei-prostatakrebsverdacht/">Prostatabiopsie bei Prostatakrebsverdacht: Muss das wirklich sein?</a> erschien zuerst auf <a href="https://podcast.urokompetenz.de">Urokompetenz Podcast</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		<enclosure url="https://podcast.urokompetenz.de/wp-content/uploads/ep12_biopsie_bei_prostatakrebsverdacht-muss_das_wirklich_sein.mp3" length="21924832" type="audio/mpeg" />

			</item>
		<item>
		<title>Kontinenz nach Prostata-OP: So bleibt die Hose trocken</title>
		<link>https://podcast.urokompetenz.de/podcast/kontinenz-nach-prostata-op/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jan 2026 09:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Prostatakrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Rekonstruktive Chirurgie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://podcast.urokompetenz.de/?post_type=podcast&#038;p=289</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie lässt sich die Kontinenz nach einer Prostata-OP fördern? Priv.-Doz. Dr. J.H. Witt erklärt, welche Rolle Operationstechnik, Schließmuskel, Beckenbodentraining und die aktive Mitarbeit des Patienten spielen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://podcast.urokompetenz.de/podcast/kontinenz-nach-prostata-op/">Kontinenz nach Prostata-OP: So bleibt die Hose trocken</a> erschien zuerst auf <a href="https://podcast.urokompetenz.de">Urokompetenz Podcast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.youtube.com/@Urokompetenz"></a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Worum geht es in dieser Folge?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Sorge vor ungewolltem Harnverlust beschäftigt viele Männer vor einer Prostataentfernung. Direkt nach dem Entfernen des Blasenkatheters kann die Kontrolle über die Blase zunächst eingeschränkt sein. Wie schnell sich die <strong>Kontinenz nach der Prostata-OP</strong> erholt, ist individuell unterschiedlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In dieser Folge des Urokompetenz Podcasts erklärt Priv.-Doz. Dr. J.H. Witt, welche Faktoren für eine gute Kontinenz wichtig sind. Dazu gehören die Ausgangsfunktion von Blase und Schließmuskel, die Erfahrung des Operateurs, eine möglichst schonende Operationstechnik und die aktive Mitarbeit des Patienten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine wichtige Rolle spielt das <strong>Beckenbodentraining</strong>. Idealerweise lernen Patienten die richtigen Übungen bereits vor der Operation unter fachlicher Anleitung. Nach dem Eingriff kann das Training dabei helfen, den Schließmuskel gezielt zu aktivieren und die Kontrolle beim Husten, Aufstehen oder körperlicher Belastung zurückzugewinnen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">In dieser Folge erfahren Sie</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Warum nach einer Prostataentfernung vorübergehend Harnverlust auftreten kann</li>



<li>Welche Strukturen für das Wasserhalten verantwortlich sind</li>



<li>Wie Operationstechnik und Erfahrung die Kontinenz beeinflussen</li>



<li>Warum Beckenbodentraining bereits vor der Operation sinnvoll sein kann</li>



<li>Was Patienten nach dem Entfernen des Katheters beachten sollten</li>



<li>Wann anhaltende Beschwerden erneut urologisch untersucht werden sollten</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Warum dieses Thema wichtig ist</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bei einer Prostatakrebs-Operation geht es nicht nur darum, den Tumor sicher zu entfernen. Auch der Erhalt der Harnkontinenz ist für die Lebensqualität von großer Bedeutung. Während der Operation versucht der Chirurg deshalb, den Schließmuskel und die unterstützenden Strukturen rund um Harnröhre und Blase möglichst gut zu schonen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Eingriff benötigen diese Strukturen Zeit, um sich an die veränderte Anatomie anzupassen. Bei vielen Patienten verbessert sich der Harnverlust im Verlauf von Wochen oder Monaten. Geduld, regelmäßiges Training und eine professionelle physiotherapeutische Anleitung können die Erholung unterstützen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bleibt ein deutlicher <strong>Harnverlust nach der Prostataoperation</strong> über längere Zeit bestehen, sollten Betroffene das Problem offen mit ihrem Urologen besprechen. Neben einem optimierten Training stehen abhängig von Art und Stärke der Beschwerden weitere konservative, minimalinvasive und operative Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Weiterführende Informationen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ausführliche Informationen zu Ursachen, Beckenbodentraining und weiteren Behandlungsmöglichkeiten finden Sie im Beitrag <a href="https://urokompetenz.de/inkontinenz-nach-prostata-op-training-minimalinvasive-hilfen/"><strong>Inkontinenz nach Prostata-OP – Training und minimalinvasive Hilfen</strong></a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr über den Eingriff, die Operationsplanung und den Funktionserhalt erfahren Sie auf der Seite zur <a href="https://urokompetenz.de/prostatektomie/"><strong>roboterassistierten Prostatektomie</strong></a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hinweise zur Vorbereitung, Nachsorge und Entwicklung der Kontinenz finden Sie außerdem in den <a href="https://urokompetenz.de/service/patienteninformationen/"><strong>Patienteninformationen von Urokompetenz</strong></a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Video zur Folge</h2>


<div style="aspect-ratio: 16 / 9; width: 100%;">
  </div>



<h2 class="wp-block-heading">Medizinischer Hinweis</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Podcast-Folge dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Wie sich die Kontinenz nach einer Prostataoperation entwickelt und welche Maßnahmen sinnvoll sind, hängt von der persönlichen Ausgangssituation, dem Operationsverlauf und den individuellen Beschwerden ab.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://podcast.urokompetenz.de/podcast/kontinenz-nach-prostata-op/">Kontinenz nach Prostata-OP: So bleibt die Hose trocken</a> erschien zuerst auf <a href="https://podcast.urokompetenz.de">Urokompetenz Podcast</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		<enclosure url="https://podcast.urokompetenz.de/wp-content/uploads/ep11_hose_trocken_nach_prostata-op-so_gehts.mp3" length="22796800" type="audio/mpeg" />

			</item>
		<item>
		<title>Prostataentfernung bei Prostatakrebs: Das müssen Sie wissen</title>
		<link>https://podcast.urokompetenz.de/podcast/prostataentfernung-bei-prostatakrebs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Dec 2025 08:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Prostatakrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Roboterchirurgie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://podcast.urokompetenz.de/?post_type=podcast&#038;p=283</guid>

					<description><![CDATA[<p>Was geschieht bei einer Prostataentfernung, und welche Folgen kann die Operation haben? Priv.-Doz. Dr. J.H. Witt erklärt den Ablauf der radikalen Prostatektomie, Nervenschonung, Kontinenz, Sexualität und Nachsorge.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://podcast.urokompetenz.de/podcast/prostataentfernung-bei-prostatakrebs/">Prostataentfernung bei Prostatakrebs: Das müssen Sie wissen</a> erschien zuerst auf <a href="https://podcast.urokompetenz.de">Urokompetenz Podcast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Worum geht es in dieser Folge?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Prostataentfernung kann bei einem lokal begrenzten oder ausgewählten lokal fortgeschrittenen Prostatakrebs eine Behandlung mit dem Ziel der Heilung sein. Bei der sogenannten radikalen Prostatektomie werden die Prostata und die Samenblasen entfernt. Anschließend verbindet der Operateur die Harnblase wieder mit der Harnröhre.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In dieser Folge des Urokompetenz Podcasts erklärt Priv.-Doz. Dr. J.H. Witt, wann eine <strong>Prostataentfernung bei Prostatakrebs</strong> infrage kommt und wie der Eingriff abläuft. Dabei geht es auch um die <strong>roboterassistierte Operation</strong>, eine mögliche Nervenschonung und die Untersuchung der Schnittränder während des Eingriffs.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ob eine Operation sinnvoll ist, hängt unter anderem vom Tumorstadium, dem Aggressivitätsgrad, dem PSA-Wert, den Ergebnissen von MRT und Biopsie sowie vom allgemeinen Gesundheitszustand ab. Nicht jeder Prostatakrebs muss operiert werden. Je nach Befund können auch eine aktive Überwachung, Bestrahlung oder andere Behandlungsverfahren infrage kommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn es die Lage des Tumors erlaubt, versucht der Operateur, die seitlich an der Prostata verlaufenden Gefäß-Nerven-Bündel zu erhalten. Diese <strong>nervenschonende Operation</strong> kann die Voraussetzungen für eine spätere Erektionsfähigkeit verbessern. Die sichere Entfernung des Tumors hat dabei jedoch Vorrang.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei Urokompetenz kann während der Operation ein <strong>intraoperativer Schnellschnitt</strong> eingesetzt werden. Dabei untersucht ein Pathologe ausgewählte Schnittränder noch während des Eingriffs. Das Ergebnis unterstützt den Operateur bei der Abwägung zwischen Tumorsicherheit und Nervenschonung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">In dieser Folge erfahren Sie</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wann eine Prostataentfernung bei Prostatakrebs sinnvoll sein kann</li>



<li>Was bei einer radikalen Prostatektomie entfernt wird</li>



<li>Wie eine roboterassistierte Prostataoperation abläuft</li>



<li>Wann eine nervenschonende Operation möglich ist</li>



<li>Welche Rolle der intraoperative Schnellschnitt spielt</li>



<li>Wie sich die Operation auf <strong>Kontinenz und Sexualität</strong> auswirken kann</li>



<li>Warum regelmäßige PSA-Kontrollen nach der Operation wichtig sind</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Warum dieses Thema wichtig ist</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Entscheidung für eine Prostataentfernung betrifft nicht nur die Behandlung des Tumors. Auch mögliche Auswirkungen auf die Harnkontinenz, die Erektionsfähigkeit und die Lebensqualität sollten vor dem Eingriff offen besprochen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der Entfernung des Blasenkatheters kann zunächst ungewollter Urinverlust auftreten. Bei vielen Männern verbessert sich die Kontinenz im weiteren Verlauf. Ein gezieltes Beckenbodentraining kann die Erholung unterstützen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die Erektionsfähigkeit kann nach der Operation vorübergehend oder dauerhaft beeinträchtigt sein. Wie gut sie sich erholt, hängt unter anderem von der Ausgangsfunktion, dem Alter, der Tumorausdehnung und dem möglichen Erhalt der Nervenstrukturen ab. Da Prostata und Samenblasen entfernt werden, findet anschließend kein Samenerguss mehr statt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der Operation wird das entfernte Gewebe ausführlich untersucht. Der endgültige Befund zeigt unter anderem das Tumorstadium, den Aggressivitätsgrad und den Zustand der Schnittränder. Zusätzlich wird der <strong>PSA-Wert</strong> regelmäßig kontrolliert. Er sollte nach vollständiger Entfernung der Prostata auf einen sehr niedrigen oder nicht mehr nachweisbaren Wert absinken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine verständliche Aufklärung über Chancen, Risiken und Behandlungsalternativen hilft Patienten, die Entscheidung gemeinsam mit dem behandelnden Ärzteteam bewusst zu treffen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Weiterführende Informationen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Erfahren Sie mehr über die <a href="https://urokompetenz.de/ueber-uns/technik-ausstattung/roboterchirurgie/">roboterassistierte Prostatektomie</a>, den <a href="https://urokompetenz.de/prostatektomie/">intraoperativen Schnellschnitt</a> und die <a href="https://urokompetenz.de/krebsbehandlung/prostatakrebs/">Behandlungsmöglichkeiten bei Prostatakrebs</a> auf <a href="https://urokompetenz.de/">urokompetenz.de</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Video zur Folge</h2>


<div style="aspect-ratio: 16 / 9; width: 100%;">
  </div>



<h2 class="wp-block-heading">Medizinischer Hinweis</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Podcast-Folge dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Ob eine Prostataentfernung sinnvoll ist und welche Operationstechnik infrage kommt, muss anhand der persönlichen Befunde und möglicher Behandlungsalternativen entschieden werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://podcast.urokompetenz.de/podcast/prostataentfernung-bei-prostatakrebs/">Prostataentfernung bei Prostatakrebs: Das müssen Sie wissen</a> erschien zuerst auf <a href="https://podcast.urokompetenz.de">Urokompetenz Podcast</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		<enclosure url="https://podcast.urokompetenz.de/wp-content/uploads/ep9_prostataentfernung-das_mussen_sie_wissen.mp3" length="19126595" type="audio/mpeg" />

			</item>
		<item>
		<title>Prostatakrebs-OP: Was ist der Schnellschnitt – und warum ist er wichtig?</title>
		<link>https://podcast.urokompetenz.de/podcast/schnellschnitt-prostatakrebs-operation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Nov 2025 15:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Prostatakrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Roboterchirurgie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://podcast.urokompetenz.de/?post_type=podcast&#038;p=231</guid>

					<description><![CDATA[<p>Was bedeutet der Schnellschnitt bei einer Prostatakrebs-Operation? Priv.-Doz. Dr. J.H. Witt erklärt, wie Gewebe noch während des Eingriffs untersucht wird und welche Bedeutung das Ergebnis für Tumorsicherheit und Nervschonung haben kann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://podcast.urokompetenz.de/podcast/schnellschnitt-prostatakrebs-operation/">Prostatakrebs-OP: Was ist der Schnellschnitt – und warum ist er wichtig?</a> erschien zuerst auf <a href="https://podcast.urokompetenz.de">Urokompetenz Podcast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Worum geht es in dieser Folge?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bei einer Prostatakrebs-Operation sollen zwei wichtige Ziele miteinander verbunden werden: Der Tumor soll möglichst vollständig entfernt werden, gleichzeitig sollen die für Kontinenz und Erektionsfähigkeit wichtigen Strukturen bestmöglich geschont werden. Ob beides gelingt, hängt unter anderem davon ab, wie nah der Tumor an den Rand der Prostata und an die benachbarten Nervenstrukturen heranreicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine wichtige Unterstützung während der Operation kann der sogenannte Schnellschnitt sein. Dabei werden ausgewählte Gewebebereiche noch während des laufenden Eingriffs von der Pathologie untersucht. Der Operateur erhält dadurch eine vorläufige Rückmeldung, ob sich an den untersuchten Schnitträndern Tumorzellen befinden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In dieser Folge des Urokompetenz Podcasts erklärt Priv.-Doz. Dr. J.H. Witt, was hinter dem Begriff Schnellschnitt steckt, wie die Untersuchung während einer Prostatakrebs-Operation abläuft und welche Bedeutung das Ergebnis für das weitere operative Vorgehen haben kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist ein Schnellschnitt?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der Entfernung der Prostata werden ausgewählte Gewebebereiche, insbesondere die an den Gefäß-Nerven-Bündeln gelegenen Ränder, unmittelbar an die Pathologie übergeben. Dort wird das Gewebe eingefroren, in sehr dünne Schichten geschnitten, gefärbt und unter dem Mikroskop untersucht. Daher stammt die Bezeichnung Schnellschnitt oder Gefrierschnitt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Pathologin oder der Pathologe beurteilt, ob am untersuchten Rand Tumorzellen nachweisbar sind. Ist der Schnittrand tumorfrei, kann dies die Entscheidung unterstützen, benachbarte Nervenstrukturen zu erhalten. Werden hingegen Tumorzellen am Rand gefunden, kann der Operateur noch während desselben Eingriffs zusätzliches Gewebe entfernen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine besondere Form dieser intraoperativen Schnittrandkontrolle wird als NeuroSAFE-Technik bezeichnet. Dabei werden gezielt die Gewebeflächen untersucht, die unmittelbar an den für die Erektionsfähigkeit wichtigen Gefäß-Nerven-Bündeln liegen. Ziel ist es, so viel gesundes Gewebe wie möglich zu schonen, ohne die vollständige Entfernung des Tumors aus den Augen zu verlieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">In dieser Folge erfahren Sie</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Was bei einer Prostatakrebs-Operation als Schnellschnitt bezeichnet wird</li>



<li>Warum Gewebe bereits während der Operation untersucht wird</li>



<li>Wie die Pathologie einen Schnellschnitt anfertigt und beurteilt</li>



<li>Was ein positiver oder negativer Schnittrand bedeutet</li>



<li>Was hinter dem Begriff NeuroSAFE steckt</li>



<li>Welche Rolle der Schnellschnitt beim Erhalt der Nerven spielen kann</li>



<li>Wann während der Operation zusätzliches Gewebe entfernt werden kann</li>



<li>Warum der Schnellschnitt die endgültige Gewebeuntersuchung nicht ersetzt</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Warum dieses Thema wichtig ist</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Vor einer Prostataoperation lässt sich anhand von MRT, Biopsie, PSA-Wert und weiteren Befunden einschätzen, wie weit sich der Tumor wahrscheinlich ausgebreitet hat. Eine vollständig sichere Beurteilung mikroskopisch kleiner Tumorausläufer ist vor dem Eingriff jedoch nicht immer möglich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Operateur steht deshalb häufig vor einer Abwägung: Werden die angrenzenden Gefäß-Nerven-Bündel großzügiger geschont, kann dies für den Erhalt der Erektionsfähigkeit von Vorteil sein. Gleichzeitig darf kein erkennbares Tumorgewebe im Körper zurückbleiben. Der intraoperative Schnellschnitt liefert zusätzliche Informationen, mit denen diese Entscheidung noch während der Operation angepasst werden kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein unauffälliger Schnellschnitt ist jedoch keine Garantie dafür, dass sich im gesamten entfernten Gewebe keine weiteren Tumoranteile befinden. Nach dem Eingriff wird die komplette Prostata deshalb ausführlich histopathologisch untersucht. Erst dieser endgültige Befund liefert unter anderem genaue Angaben zum Tumorstadium, zum Aggressivitätsgrad und zu den Schnitträndern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch ein positiver Schnittrand muss individuell eingeordnet werden. Seine Bedeutung hängt beispielsweise von der Ausdehnung, der Lage und den weiteren Eigenschaften des Tumors ab. Das Ergebnis sollte deshalb gemeinsam mit dem behandelnden Urologen besprochen und bei der Planung der Nachsorge berücksichtigt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Episode richtet sich an Männer, bei denen eine operative Entfernung der Prostata geplant ist, sowie an Angehörige, die den Ablauf einer Prostatakrebs-Operation und die Bedeutung der intraoperativen Gewebeuntersuchung besser verstehen möchten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Video zur Folge</h2>


<div style="aspect-ratio: 16 / 9; width: 100%;">
  </div>



<h2 class="wp-block-heading">Medizinischer Hinweis</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Podcast-Folge dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Welche Operationstechnik und welcher Umfang des Nerverhalts im persönlichen Fall sinnvoll sind, kann nur anhand der individuellen Befunde entschieden werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://podcast.urokompetenz.de/podcast/schnellschnitt-prostatakrebs-operation/">Prostatakrebs-OP: Was ist der Schnellschnitt – und warum ist er wichtig?</a> erschien zuerst auf <a href="https://podcast.urokompetenz.de">Urokompetenz Podcast</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mikroultraschall und MRT: Welche Bildgebung bei Prostatakrebsverdacht?</title>
		<link>https://podcast.urokompetenz.de/podcast/mikroultraschall-mrt-prostatakrebsverdacht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Nov 2025 15:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Prostatakrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge und Früherkennung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://podcast.urokompetenz.de/?post_type=podcast&#038;p=228</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mikroultraschall und MRT bei Prostatakrebsverdacht: Priv.-Doz. Dr. J.H. Witt erklärt, wie beide Verfahren auffällige Bereiche in der Prostata sichtbar machen, worin sie sich unterscheiden und welche Rolle sie bei der Planung einer gezielten Biopsie spielen können.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.youtube.com/@Urokompetenz"></a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Worum geht es in dieser Folge?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein erhöhter PSA-Wert oder ein auffälliger Tastbefund bedeutet nicht automatisch, dass Prostatakrebs vorliegt. Beides kann jedoch ein Anlass sein, die Prostata genauer zu untersuchen. Moderne Bildgebungsverfahren können dabei helfen, auffällige Bereiche zu erkennen, das persönliche Risiko besser einzuschätzen und eine möglicherweise notwendige Gewebeentnahme gezielter zu planen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders häufig werden in diesem Zusammenhang die multiparametrische Magnetresonanztomografie, kurz mpMRT, und der hochauflösende Mikroultraschall genannt. Beide Verfahren liefern unterschiedliche Informationen und haben eigene Stärken und Grenzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In dieser Folge des Urokompetenz Podcasts sprechen Priv.-Doz. Dr. J.H. Witt und Ludger Deppe darüber, wie Mikroultraschall und MRT bei Prostatakrebsverdacht eingesetzt werden. Dr. Witt erklärt verständlich, wie die Untersuchungen ablaufen, wie verdächtige Veränderungen beurteilt werden und warum es bei der Wahl des Verfahrens nicht nur auf die Technik, sondern auch auf die individuelle Situation und die Erfahrung des untersuchenden Teams ankommt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was unterscheidet MRT und Mikroultraschall?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die multiparametrische MRT erstellt detaillierte Schnittbilder der gesamten Prostata. Auffällige Bereiche werden dabei anhand eines standardisierten Bewertungssystems eingeordnet. Der sogenannte PI-RADS-Wert hilft dem behandelnden Team dabei, die Wahrscheinlichkeit eines klinisch bedeutsamen Tumors einzuschätzen und verdächtige Bereiche für eine mögliche Biopsie zu markieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Mikroultraschall arbeitet mit einer besonders hochfrequenten Ultraschallsonde. Dadurch können feine Gewebestrukturen der Prostata während der Untersuchung in Echtzeit dargestellt werden. Auffällige Areale lassen sich unmittelbar beurteilen und bei einer anschließenden Biopsie gezielt ansteuern. Vorhandene MRT-Aufnahmen können abhängig vom verwendeten System zusätzlich in die Untersuchung einbezogen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">MRT und Mikroultraschall müssen deshalb nicht grundsätzlich als konkurrierende Verfahren verstanden werden. Abhängig von den bisherigen Befunden, dem persönlichen Risiko und der verfügbaren Expertise können sie einzeln oder ergänzend eingesetzt werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">In dieser Folge erfahren Sie</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Warum ein erhöhter PSA-Wert noch keine Krebsdiagnose bedeutet</li>



<li>Welche Aufgabe die Bildgebung bei Prostatakrebsverdacht hat</li>



<li>Wie eine multiparametrische MRT der Prostata funktioniert</li>



<li>Was der PI-RADS-Wert über einen auffälligen Bereich aussagen kann</li>



<li>Wie hochauflösender Mikroultraschall eingesetzt wird</li>



<li>Worin sich Mikroultraschall und MRT unterscheiden</li>



<li>Wie verdächtige Bereiche für eine Biopsie lokalisiert werden</li>



<li>Warum die Erfahrung des untersuchenden Arztes eine wichtige Rolle spielt</li>



<li>Weshalb eine Bildgebung die Gewebeuntersuchung nicht in jedem Fall ersetzen kann</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Warum dieses Thema wichtig ist</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bei einem Verdacht auf Prostatakrebs besteht die diagnostische Herausforderung darin, behandlungsbedürftige Tumoren möglichst zuverlässig zu erkennen und zugleich unnötige Untersuchungen zu vermeiden. Eine gute Bildgebung kann dazu beitragen, verdächtige Bereiche gezielter zu untersuchen und die Entscheidung über weitere Schritte besser vorzubereiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Trotzdem liefert weder eine MRT noch ein Mikroultraschall allein eine endgültige Krebsdiagnose. Bildgebende Befunde müssen immer gemeinsam mit weiteren Faktoren betrachtet werden. Dazu gehören unter anderem der Verlauf des PSA-Werts, die PSA-Dichte, das Alter, die familiäre Vorbelastung, der Tastbefund und bereits vorliegende Untersuchungsergebnisse.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besteht nach dieser Gesamtbewertung weiterhin ein relevanter Prostatakrebsverdacht, kann eine Biopsie notwendig sein. Erst die Untersuchung der entnommenen Gewebeproben ermöglicht in der Regel eine zuverlässige Beurteilung, ob Krebszellen vorhanden sind und wie aggressiv ein nachgewiesener Tumor einzuschätzen ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch ein unauffälliger bildgebender Befund sollte deshalb nicht isoliert betrachtet werden. Welche weiteren Untersuchungen sinnvoll sind, muss individuell und nach einer ausführlichen ärztlichen Beratung entschieden werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Episode richtet sich an Männer mit erhöhtem PSA-Wert oder einem anderen auffälligen Prostatabefund. Sie ist außerdem für Angehörige geeignet, die den Ablauf der modernen Prostatakrebsdiagnostik und die Unterschiede zwischen MRT und Mikroultraschall besser verstehen möchten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weiterführende Informationen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen finden Sie auf urokompetenz.de in den Beiträgen „<a href="https://urokompetenz.de/mikroultraschall-bei-prostatabiopsie/">Mikro-Ultraschall bei der Prostatabiopsie</a>“ und „Früherkennung von Prostatakrebs“.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Video zur Folge</h2>


<div style="aspect-ratio: 16 / 9; width: 100%;">
  </div>



<h2 class="wp-block-heading">Medizinischer Hinweis</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Podcast-Folge dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Welche Untersuchungen bei einem persönlichen Prostatakrebsverdacht erforderlich sind, kann nur nach ärztlicher Beurteilung der individuellen Befunde entschieden werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://podcast.urokompetenz.de/podcast/mikroultraschall-mrt-prostatakrebsverdacht/">Mikroultraschall und MRT: Welche Bildgebung bei Prostatakrebsverdacht?</a> erschien zuerst auf <a href="https://podcast.urokompetenz.de">Urokompetenz Podcast</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Diagnose Prostatakrebs: HIFU als Alternative zur OP oder Bestrahlung</title>
		<link>https://podcast.urokompetenz.de/podcast/hifu-bei-prostatakrebs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Nov 2025 15:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Prostatakrebs]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://podcast.urokompetenz.de/?post_type=podcast&#038;p=224</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie funktioniert HIFU bei Prostatakrebs, und für wen kann die fokale Therapie infrage kommen? Priv.-Doz. Dr. J.H. Witt erklärt, wie Tumorgewebe mit gebündeltem Ultraschall gezielt behandelt wird und welche Vorteile, Grenzen und Nachsorgefragen Patienten kennen sollten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://podcast.urokompetenz.de/podcast/hifu-bei-prostatakrebs/">Diagnose Prostatakrebs: HIFU als Alternative zur OP oder Bestrahlung</a> erschien zuerst auf <a href="https://podcast.urokompetenz.de">Urokompetenz Podcast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Worum geht es in dieser Folge?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der Diagnose Prostatakrebs stehen Betroffene häufig vor einer schwierigen Entscheidung: Ist eine Operation notwendig, kommt eine Bestrahlung infrage oder gibt es eine gezieltere Behandlungsmöglichkeit? Eine solche Möglichkeit kann bei sorgfältig ausgewählten Patienten die fokale Therapie mit hochintensiv fokussiertem Ultraschall, kurz HIFU, sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der fokalen HIFU-Therapie wird nicht automatisch die gesamte Prostata behandelt. Gebündelte Ultraschallwellen erzeugen im zuvor festgelegten Behandlungsbereich Wärme, durch die das dortige Tumorgewebe gezielt zerstört werden soll. Gesundes Prostatagewebe und benachbarte Strukturen können dabei möglichst weitgehend geschont werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In dieser Folge des Urokompetenz Podcasts erklärt Priv.-Doz. Dr. J.H. Witt, wie die HIFU-Behandlung funktioniert und worin sie sich von einer radikalen Prostataoperation oder einer Bestrahlung unterscheidet. Außerdem geht es um die Frage, für welche Patienten eine fokale Therapie infrage kommen kann und warum eine genaue Diagnostik vor der Entscheidung besonders wichtig ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">HIFU ist nicht für jeden Prostatakrebs geeignet. Entscheidend sind unter anderem die Lage und Ausdehnung des Tumors, sein Aggressivitätsgrad, die Ergebnisse von MRT und Biopsie sowie das persönliche Risikoprofil des Patienten. Erst anhand dieser Informationen lässt sich beurteilen, ob eine fokale Behandlung medizinisch sinnvoll sein kann.</p>



<h3 class="wp-block-heading">In dieser Folge erfahren Sie</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Was HIFU bei Prostatakrebs bedeutet</li>



<li>Wie gebündelte Ultraschallwellen Tumorgewebe behandeln</li>



<li>Was unter einer fokalen Therapie verstanden wird</li>



<li>Wie sich HIFU von Operation und Bestrahlung unterscheidet</li>



<li>Für welche Patienten die Behandlung infrage kommen kann</li>



<li>Warum MRT, Biopsie und eine genaue Tumorlokalisation wichtig sind</li>



<li>Welche möglichen Vorteile eine organerhaltende Behandlung haben kann</li>



<li>Warum auch nach einer HIFU-Therapie eine strukturierte Nachsorge notwendig ist</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Warum dieses Thema wichtig ist</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der Behandlung eines lokal begrenzten Prostatakarzinoms geht es nicht nur um die Kontrolle der Krebserkrankung. Auch mögliche Auswirkungen der Behandlung auf Kontinenz, Sexualfunktion, Erholungszeit und Lebensqualität spielen für viele Patienten eine wichtige Rolle.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine fokale HIFU-Behandlung verfolgt das Ziel, den nachgewiesenen Tumorbereich zu behandeln und gleichzeitig möglichst viel gesundes Gewebe zu erhalten. Dadurch können bestimmte behandlungsbedingte Belastungen geringer ausfallen als bei einer Therapie der gesamten Prostata. Dennoch handelt es sich nicht um eine nebenwirkungsfreie Behandlung. Auch nach HIFU können Beschwerden beim Wasserlassen, Infektionen, Veränderungen der Erektionsfähigkeit oder verbliebenes beziehungsweise erneut auftretendes Tumorgewebe eine Rolle spielen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders wichtig ist deshalb eine realistische Einordnung. HIFU ersetzt nicht grundsätzlich die etablierten Behandlungsmöglichkeiten und ist nicht bei jedem Tumor eine geeignete Alternative. Patienten sollten gemeinsam mit einem erfahrenen Urologen besprechen, welche Therapie zu ihrem Tumorstadium, ihrem persönlichen Risiko, ihrem Gesundheitszustand und ihren eigenen Prioritäten passt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da bei einer fokalen Therapie Teile der Prostata unbehandelt bleiben, ist anschließend eine konsequente Nachsorge erforderlich. Dazu können regelmäßige PSA-Kontrollen, bildgebende Untersuchungen und abhängig vom Befund erneute Gewebeproben gehören.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Episode richtet sich an Männer mit neu diagnostiziertem Prostatakrebs, die ihre Behandlungsmöglichkeiten besser verstehen möchten. Sie ist ebenso für Angehörige geeignet, die sich über die Unterschiede zwischen HIFU, Operation und Bestrahlung informieren wollen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weiterführende Informationen</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen finden Sie auf urokompetenz.de unter „HIFU-Therapie bei Prostatakrebs“ und „Behandlungsmöglichkeiten bei Prostatakrebs“.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Video zur Folge</h2>


<div style="aspect-ratio: 16 / 9; width: 100%;">
  </div>



<h2 class="wp-block-heading">Medizinischer Hinweis</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Podcast-Folge dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Ob eine HIFU-Therapie im persönlichen Fall infrage kommt, kann nur nach einer vollständigen Untersuchung und ärztlichen Beurteilung entschieden werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://podcast.urokompetenz.de/podcast/hifu-bei-prostatakrebs/">Diagnose Prostatakrebs: HIFU als Alternative zur OP oder Bestrahlung</a> erschien zuerst auf <a href="https://podcast.urokompetenz.de">Urokompetenz Podcast</a>.</p>
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		<enclosure url="https://podcast.urokompetenz.de/wp-content/uploads/Diagnose-Prostatakrebs_HIFU-als-Alternative-zur-OP-oder-Bestrahlung.mp3" length="26017697" type="audio/mpeg" />

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